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Erkältungsbedingter Husten: Rund die Hälfte aller Deutschen ist mindestens einmal im Jahr erkältet, Kinder sogar noch häufiger. Was oft mit einem Kratzen im Hals beginnt, endet in Erkältungshusten: Die Erreger, über die oberen Atemwege aufgenommen, verbreiten sich tiefer bis in den Rachenraum und die Bronchien hinein. Die Schleimhäute in den Atemwegen reagieren auf die Keime und wollen sie loswerden. Bei Husten werden vor allem die zwei Formen Reizhusten und produktiver Husten unterschieden. Sie treten bei einer üblichen Erkältung im Wechsel bzw. zeitweise parallel auf. Den Beginn macht Reizhusten als erster Reflex gegen die Krankheitserreger in den Atemwegen. Bildet sich zur Abwehr der Keime Schleim, kommt die produktive Phase dazu: Die Bronchien sollen nun gereinigt und der Schleim daher abgetragen werden. Meist ist jedoch der Reizhusten durch das ständige Husten nicht weg. Ist der Erreger besiegt, geht die produktive Phase wieder in den reinen trockenen Husten über, weil die Schleimhäute nach wie vor noch gereizt bzw. leicht reizbar sind. Je nachdem wird gegen Reizhusten ein Hustenstiller oder zum Abhusten ein Schleimlöser angewendet. Da ist es gut, dass sich der regelmäßig wiederkehrende Erkältungshusten natürlich behandeln lässt, denn Bronchostop® Sine Hustensaft kann beides: Als pflanzliches Arzneimittel hilft er ganz natürlich in jeder Hustenphase auf Basis von Thymian und Eibisch beruhigt der
Hustensaft die gereizte Schleimhaut in den Atemwegen und verflüssigt den Schleim zum leichteren Abhusten. Bronchostop® Sine Hustensaft ist das einzige pflanzliche Arzneimittel in Deutschland, das bei jedem erkältungsbedingten Husten anwendbar ist. Sowohl bei trockenem Reizhusten als auch bei Husten mit Schleim kann Bronchostop® eingesetzt werden. Der enthaltene Eibisch legt sich wie ein Schutzfilm über die Hustenrezeptoren im Rachenraum und mindert so den Hustenreiz. In Kombination mit Thymian, der den Schleim verdünnt und das Abhusten in den tieferliegenden Atemwegen fördert, entfaltet Bronchostop® Sine Hustensaft seine Wirkkraft bei trockenem und bei produktivem Husten. Also in jeder Phase des erkältungsbedingten Hustens.

 

Die Zündkerzen des Körpers: Enzyme
Ohne Enzyme läuft in unserem Körper so gut wie gar nichts. Sie stecken in all unseren Zellen und Geweben, kontrollieren und regulieren dort nahezu jede biochemische Reaktion. Erst Enzyme gewährleisten eine geregelte Verdauung, einen optimalen Blutfluss und eine intakte Abwehr, die uns ausreichend vor Viren, Bakterien, Pilzen und Allergenen schützt. Enzyme mischen auch bei der Vervielfältigung unse-res Erbguts mit und sind an der Weitergabe von Signalen über Hormone beteiligt. Abhängig von ihrem Aufbau erfüllen Enzyme unterschiedliche Funktionen. Sie beschleunigen Stoffwechselvorgänge und ohne sie würden alle chemischen Reaktionen in unserem Körper höchstens auf Sparflamme laufen. Unter Stoffwechsel versteht man alle biochemischen und physikalischen Prozesse, bei denen chemische Stoffe im Körper in irgendeiner Art und Weise umgewandelt werden. Die besten Beispiele sind die Verarbeitung von Nahrung und Sauerstoff. Der Stoffwechsel sorgt dafür, dass unsere Körperzellen erhalten bleiben, wir ausreichend Energie haben und alle Körperfunktionen aufrechterhalten werden. Es ist also jede Zelle des Körpers in irgendeiner Weise am Stoffwechsel betei-ligt. Kurz gesagt: Der Stoffwechsel hält uns am Le-ben. Mit steigendem Alter nimmt die Enzym-produktion jedoch ab, weshalb die Stoffwechsel-prozesse im Körper langsamer laufeb. Stellen sich Symptome wie chronische Entzündungen oder ein schwaches Immunsystem ein, kann es helfen, dem Körper gezielt Enzyme zuzuführen, wie sie z.B. in Wobenzym immun® enthalten sind. Und da Enzyme so wichtig sind, ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten Stoffwechselstörungen auf einem Defekt oder Mangel eines Enzyms beruhen. Denn dies führt dazu, dass manche Substanzen nicht umgewandelt werden. Die Folge ist, dass sie sich entweder „ungenutzten“ in den Körperzellen anreichern oder es kann ein Mangel an bestimmten Stoffwechselprodukten auftreten. In beiden Fällen ist dies für die Körperzellen schädlich und dadurch werden die eigentlichen Krankheitserscheinungen ausgelöst.

 

In fünf Schritten zum Hörgerät
Schon ab dem 50. Lebensjahr kann das Gehör langsam nachlassen. Hat man den Eindruck, Geräusche im Umfeld nicht mehr richtig wahrzunehmen, und muss man immer häufiger nachfragen, weil etwas nicht verstanden wurde? Dann wird es Zeit für einen Hörtest. Ist das Hörvermögen dann tatsächlich eingeschränkt, erläutern  die Redakteure der Neuen Apotheken Illustrierten in der aktuellen Ausgabe per Checkliste, wie man dann zum Hörgerät kommt.
1. Termin beim Hörakustiker oder HNO-Arzt
Der erste Schritt, um festzustellen, ob man unter einem Hörverlust leidet, ist ein Hörtest. Diesen kann man entweder bei einem Hörakustiker oder beim Hals-Nasen-Ohrenarzt durchführen lassen. Die Überprüfung des Gehörs erfolgt in mehreren Schritten: Zunächst untersucht der Akustiker oder Arzt die Ohren, um beispielsweise auszuschließen, dass zu viel Ohrenschmalz die Ursache für das schlechte Hören darstellt. Anschließend folgt eine sogenannte Tonaudiometrie. Hierbei wird gemessen, ab welcher Lautstärke welche Frequenz wahrgenommen wird. Bei der danach folgenden Sprachaudiometrie werden mehrsilbige Zahlen und einsilbige Wörter vorgespielt, um zu testen, wie das Gehirn das Gehörte verarbeitet. 
2. Vorgespräch beim Hörakustiker
Hat der Arzt eine Schwerhörigkeit festgestellt, erhält der Patient eine Verordnung für Hörsysteme. Damit wendet er sich an einen Hörakustiker. Anschließend wird besprochen, welche Geräte infrage kommen. Hierbei lassen sich auch alle Fragen rund um die Finanzierung und die Kostenübernahme mit der Krankenkasse klären.
3. Erste Anpassung des Hörgeräts
Beim zweiten Termin passt der Akustiker das Hörsystem individuell an die Bedürfnisse des Patienten an. Hier wird gemessen, wie sich das Hörempfinden durch die neue Technik ändert und welche Einstellungen der Patient als angenehm empfindet. Der Akustiker erklärt außerdem, wie man das Gerät verwendet und reinigt.
4. Praxistest im Alltag
Nach der Anpassung nimmt der Patient das Hörsystem mit nach Hause, um es im Alltag zu testen. Experten empfehlen, das Gerät gerade zu Beginn mindestens acht Stunden am Tag zu tragen, um sich an das neue Hörempfinden zu gewöhnen. Nach etwa einer Woche erfolgt die Nachbesprechung. Der Hörakustiker kann bei Bedarf die Einstellungen der Hörsysteme noch verändern oder ein anderes Testgerät anpassen.
5. Regelmäßig zur Kontrolle
Experten empfehlen, das Hörsystem etwa alle drei Monate für eine Intensivreinigung und Gerätewartung zum Hörakustiker zu bringen. Einmal im Jahr ist ein Hörtest ratsam.

Lippenherpes und Mundwinkelrhagaden
Wind oder Sonne trocknen die Lippen innerhalb weniger Stunden aus, da die Lippen nur von einer dünnen Hornhaut geschützt werden und kaum Feuchtigkeit speichern können. Die Beschwerden an den Lippen verstärken sich, wenn die unangenehm spannende Haut beleckt oder benagt wird. Manchmal entsteht daraus eine handfeste Entzündung mit hochroten, schmerzhaft geschwollenen und eventuell krustigen Lippen. Die gleichen Beschwerden werden auch ausgelöst von Sonnenbrand, Verbrühung an heißen Speisen oder Eisenmangel. Besonders häufig von Entzündungen betroffen sind die Mundwinkel. Selten, aber gefährlich sind plötzliche Schwellungen der Lippen, die mit lebensbedrohlichen Schwellungen in den Atemwegen einhergehen können (Quincke-Ödem). Auslöser sind meist allergische Reaktionen, seltener eine erbliche Neigung zu Schwellungen. Spannungsgefühl, Rötung, schmerzhafte Einrisse und Krusten an den Mundwinkeln nennt man Faulecken oder Mundwinkelrhagaden. Diese können durch bakterielle Infektionen und Pilze verursacht sein. Bei Kleinkindern kommen sie oft aus starkem Speichel-fluss. Auch Neurodermitis, Diabetes, Vitaminmangel, Eisenmangel könne zu rissigen Mundwinkeln führen.n Wenn die Beschwerden sich nach einer Woche nicht bessern sollten Sie Ihren Hausarzt/-ärztin aufsuchen. Vermeiden Sie Kratzen und Belecken der Lippen und tragen Sie eine Zinkpaste auf. Lippenherpes äußert sich durch Juckreiz und Spannungsgefühl an der Lippe. Es entstehen schmerzhafte Bläschen, die aufplatzen und Krusten bilden. Er wird wiederkehrend ausgelöst durch Fieber, Stress, Sonne, körperliche Anstrengung, Regelblutung - kurz alle das Immunsytem belastende Einflüsse. Wie können Sie Herpesbläschen behandeln? Beim ersten Kribbeln Salben mit antiviralen Wirkstoffen oder Zinkpaste auftragen und natürlich auslösende Faktoren meiden (z.B. Sonne, Alkohol). Ist die Hautentzündung stärker, kann Zovirax Duo®, mit zusätzlichem Hydrocortison helfen. Herpespflaster verhindern eine Ausbreitung der Bläschen, sind aber leider
jedoch nicht gleichzeitig mit Herpescremes anwendbar.
Unser Magen ist im leeren Zustand nur so groß wie eine Faust, dennoch leistet er enorme Arbeit: Innerhalb von 70 Jahren verarbeitet er rund 50.000 Liter Flüssigkeit und 30.000 Kilogramm Nahrung. Feste Nahrung verbleibt eine Stunde (sog. leichte Kost) bis zu neun Stunden (z.B. Gänsebraten) im Magen, Flüssigkeiten nur zehn bis 20 Minuten. Der Magensaft trägt zum Verdauungsprozess bei und macht durch seinen Säuregehalt Bakterien unschäd-lich. Die Abgabe des Magensafts wird alleine durch Anblick, Geruch und Geschmack von Speisen oder durch die Dehnung der Magenwand, wenn die Nahrung in den Magen eintritt, angeregt. Geregelt wird die Nahrungsaufnahme sowie -abgabe durch zwei Schließmuskeln, am oberen und unteren Ende des Magens, die sich nach Bedarf öffnen oder schlie-ßen. Wenn der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen nicht richtig schließt, kann Magensäure in die Speiseröhre zurückgelangen und dort eine schmerzhafte Reizung der Speiseröhrenschleimhaut auslösen – das Sodbrennen. Muskelbewegungen im Magen (Motilität) vermengen die Nahrung und trans-portieren das „zerlegte“ Essen in kontrollierter Weise  nach jedem erfolgten Verdauungsschritt weiter, um den nächsten zu ermöglichen. Damit diese exakt aufeinander abgestimmten Aufgaben möglichst störungsfrei ablaufen, gibt es die Magennerven. Sie durchziehen den gesamten Magen und halten die Abläufe im Gleichgewicht. Verkrampfen sich die Magenmuskeln, ist der Verdauungsprozess gestört. Und es gilt, die Magennerven schonend zu beruhigen. Unterstützen können dabei pflanzliche Arzneimittel wie Iberogast®. Es vereint die Wirkung von neun verschiedenen Heilpflanzen in einem Präparat – und kann so dazu beitragen, die sensiblen Magennerven zu beruhigen: Die Magenbewegungen können sich normalisieren und die unangenehmen Symptome nachlassen. Iberogast® kann durch Inhaltsstoffe wie Kamille und Angelikawurzel die verkrampften Magenmuskeln entspannen, um den Bewegungsablauf des Verdauungsprozesses zu normalisieren – der Speisebrei kann wieder gleichmäßig durchmischt und transportiert werden.

Selbst genähte Masken

In ganz Deutschland rattern zurzeit die Nähmaschinen, es werden sogenannte "Community-Masken" genäht. Die Meinungen über deren Wirksamkeit gehen weit auseinander. Fakt ist aber: Die selbst genähten Masken sind besser als gar kein Mundschutz. Jedoch sollten sie nur für den privaten Gebrauch genutzt werden. Im Vergleich zum zertifizierten Mund-Nasen-Schutz, auch Operationsmaske genannt, ist die Schutzwirkung der selbst genähten Maske nicht nachgewiesen. Durch das Tragen wird die Weitergabe von Tröpfchen beim Husten und Niesen verhindert. Ebenfalls stärken die "Community-Masken" das Bewusstsein für einen vorsichtigen Umgang und "social distancing". Vorhandene Operationsmasken sollten Klinik- und Pflegepersonal überlassen werden. Als sicherster Schutz gelten filtrierende Halbmasken (FFP).

pH5 Eucerin: Vor über 100 Jahren wurde die medizinische Salbengrundlage Eucerit entdeckt. Seitdem zieht sich die Verknüpfung von Forschung und Produktentwicklung wie ein roter Faden durch die Geschichte der Firma Beiersdorf. Unsere Haut ist viel mehr als nur eine schützende Hülle: Voller Leben, reflektiert und beeinflusst sie unsere Gefühle. Am wohlsten fühlen wir uns in unserer Haut, wenn sie gesund und strahlend schön ist. Damit das so bleibt, forscht Beiersdorf nach wie vor zu Themen der Hautgesundheit. Eucerin® pH5 ist eine umfassende Palette von Hautpflegeprodukten, die speziell für die Bedürfnisse empfindlicher, trockener Haut entwickelt wurde. Das Eucerin® pH Balance System stellt den optimalen pH-Wert der Haut wieder her und stärkt die natürliche Schutzfunktion der Haut und reduziert deren Empfindlichkeit. Alle Produkte des Eucerin®- Sortiments, darunter Körperlotionen, ~cremes und ~reiniger, haben sich klinisch und dermatologisch als ideal für die tägliche Anwendung auf empfindlicher, trockener und allergiegestresster Haut erwiesen. Sie schützen die Haut vor dem Austrocknen, unterstützen die langanhaltende Befeuchtung und lassen sie weich und geschmeidig aussehen. „Als wir  Mikroentzündun-gen als gemeinsamen Faktor der meisten Kopfhaut-beschwerden und -erkrankungen ausmachten, waren wir zuversichtlich, dass es uns mit unserem Wissen und unserer Erfahrung gelingen würde, die häufigsten – und quälendsten – Kopfhaut- und Haarprobleme zu lösen. „Dank unserer Forschung entdeckten wir auch den potenten Entzündungshemmer Licochalcone A aus der chinesischen Süßholzwurzel“, sagt Forscher Dr. Wolber von der Fa. Beiersdorf. „Dieser befreit die Kopfhaut von Mikroentzündungen. Deshalb ist Licochalcone A ein wichtiger Inhaltsstoff in den DermoCapillaire Intensiv-Tonika gegen trockene und juckende Kopfhaut sowie Schuppen - und die Mikroentzün-
dungen werden beruhigt, es entsteht ein optimales Umfeld für eine gesunde Kopfhaut und Haarwachstum“.
Mit Enzymen durch den Winter
Bei kaltem Wetter, Belastung durch Stress, unausgewogener Ernährung, aufgrund des Alters oder bei sportlicher Anstrengung ist das Immunsystem besonders gefordert. Ein starkes Immunsystem setzt die Basis für ein gesundes Leben. Unser Körper muss sich gegen unzählige Mikro-Feinde von außen zur Wehr setzen, seien es Viren, Bakterien oder Pilzsporen. Dabei helfen ihm Schutzwälle wie eine intakte Haut, gesunde Schleimhäute sowie uns wohlgesonnene Bakterien. Letztere verhindern, dass krankmachende Keime sich an ihrer Stelle auf den schützenden Schleimhäuten ansiedeln. Reichen diese Mechanismen jedoch nicht aus, dringen beispielsweise Erkältungsviren in die Schleimhäute in unseren Atemwegen ein und machen sich dort breit. Schon wenig später läuft uns die Nase, wir müssen ständig husten. Die durch Erkältungsviren geschädigten Zellen geben Botenstoffe, sogenannte Zytokine, ab. Durch diese alarmiert, eilen schon erste körpereigene Fresszellen herbei, die schädliche Viren verspeisen. Gleichzeitig werden die Antigene jedes Virus, quasi der Personalausweis des Eindringlings, ausgelesen und analysiert. Das machen die Lymphozyten, die weißen Blutkörperchen. Erkennen sie das Virus als Feind, werden prompt Abwehrkörper (Antikörper) gebildet und machen das Virus unschädlich, bis es schließlich von speziellen Killer-Zellen vernichtet wird. Eine Therapie mit Enzymen liegt auf der Hand und kann z.B. zur Bekämpfung von Entzündungen eingesetzt werden. Dieses Wissen haben Menschen sich intuitiv von jeher zunutze gemacht: Sie legten enzymreiche Früchte wie Ananas, Papaya oder Feigen auf offene Wunden, um deren Heilung zu fördern. Nun nutzen moderne Enzym-Präparate wie Wobenzym ein weiteres, cleveres Wirkprinzip: Sie stellen die Balance zwischen Botenstoffen, die eine Entzündung vorantreiben und solchen, die sie hemmen wieder her. Wobenzym immun enthält eine speziell entwickelte Kombination von Enzymen und Vitaminen, die durch die Vitamine C und D sowie die Spurenelemente Zink und Selen die normale Funktion des Immunsystems unterstützen.

Zuzahlungsbefreiung für  Medikamente
Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln muss in der Regel zugezahlt werden: Mindestens 5 Euro, höchstens dürfen es 10 Euro je Packung sein. Jedoch gibt es auch Medikamente, die von der Zuzahlungspflicht befreit sind. So können Sie bereits beim Arzt nach diesen Alternativen fragen. Spätestens beim Einlösen des Rezepts in Ihrer Apotheke wird klar, ob ein Präparat auch wirklich zuzahlungsfrei ist. Bitte beachten Sie: Die Zahl der zuzahlungsfreien Medikamente kann sich alle zwei Wochen ändern. Wenn Sie sich bereits vor dem Arzt- oder Apothekenbesuch einen Überblick verschaffen möchten, finden Sie eine jeweils aktuelle Liste aller zuzahlungsbefreiten Präparate unter https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsbefreiungsliste-fuer-medikamente.html. Überschreiten die Zuzahlungen zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens, können die darüber hinausgehenden Zuzahlungen zurückverlangt und auch eine Befreiug für das restliche Jahr beantragt werden. Für chronisch Kranke gilt diese Regelung bereits ab einem Prozent. Für Angehörige wie den Ehepartner können Freibeträge geltend gemacht werden. Ausgenommen von diesen Regelungen sind alle Versorgungsmaßnahmen, die die Kassenleistungen übersteigen, wie die Individuellen Gesundheitsleistungen(IGeL). Eine Zuzahlungs-befreiung gilt für das Kalenderjahr und muss järlich neu bei der Krankenkasse beantragt werden.
 Unser Service für Sie:  unsere Kundenkarte !
Damit können Sie von uns jederzeit eine Sammelquittung bekommen, die Ihnen das Sammeln der einzelnen Belege für in Anspruch genommene Kassenleistungen bei uns erspart. Zudem bietet sie Ihnen eine sehr hohe Arzneimittelsicherheit, da wir bei Ihrem Einkauf die Medikation speichern und automatisch prüfen, ob sich die neu erworbenen Medikamente mit denen, die Sie von einem früheren Einkauf bei uns evtl. noch zuhause haben, vertragen oder nicht. Wir können Ihnen besser weiterhelfen, wenn Sie sich nicht mehr sicher sind, wie Ihre Pflegehilfsmittel der heißen oder welche Arzneien in welcher Stärke Sie hatten. Blutdruck- und Blutzuckerwerte, die Sie bei uns messen und speichern lassen, können Ihnen so bei der Langzeitauswertung behilflich sein.

Erkältungen und grippale Infekte kommen meist mit äußerst unangenehmen Beschwerden daher. Wenn die Nase verstopft und wie so oft erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber dazu kommen, kann der Alltag zur echten Herausforderung werden. Erkältungsviren sind echte Globetrotter und reisen auf zwei Arten – mit erkälteten Menschen und von Gegenstand zu Gegenstand. Auf erkältete Personen können Sie überall treffen – etwa in der U-Bahn, im Bus, im Supermarkt, beim Bäcker, bei der Arbeit oder im Stadion. Eine Erkältung lässt sich kaum verhin-dern, denn es gibt über 200 Arten von Erkältungs-viren – und es werden immer mehr. Sie sind wie ein Chamäleon, das sich immer wieder neu tarnt. Zudem sind Räume oft schlecht belüftet – besonders zur kalten Jahreszeit. Die Schleimhäute der Atemwege trocknen aus, das senkt die Angriffsbarriere gegen Erkältungsviren. Zum dritten können Erkältungsviren beim Niesen bis zu 12 Meter weit fliegen und bis zu einer Stunde „überleben“. Ob Türklinke, Treppenge-länder oder Wechselgeld – die Viren verbleibenauf diesen Gegenständen und können in dieser Zeit von gesunden Menschen aufgenommen werden. Grippostad® Complex kann zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellungen der Nase bei Schnupfen
mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber in Folge eines grippalen Infektes angewendet werden. Die Wirkstoffkombination von Grippostad® Complex besteht aus 30mg  Pseudoephedrinhydro-chlorid, das durch ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute in Nase und Nasennebenhöhlen für Linderung der verstopften Nase sorgen kann. Ergänzend dazu kann Grippostad® Complex dank 500mg Acetylsalicylsäure (ASS) erkältungsbedingte Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen und das Fieber senken. Pro Tag dürfen nicht mehr als 6 Beutel Grippostad® Complex eingenommen werden. Wichtig zu wissen: Ist die Erkältung schwer und/oder das Immunsystem schwach, kann es schlimmer kom-men (z. B. Bronchitis, Mittelohr- oder Lungenentzündung). An einem Arztbesuch führt dann kein Weg vorbei.

Eine akute Bronchitis gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. In über 90 Prozent der Fälle sind Viren die Auslöser einer akuten Bronchitis. Meist geht eine Erkältung voraus. Diese entwickelt sich zu einer akuten Bronchitis, wenn sich Erkältungsviren von den oberen in die unteren Atemwege ausbreiten und dort eine Entzündung auslösen. Der für eine akute Bronchitis typische Husten ist in der Anfangsphase meist trocken und im weiteren Verlauf produktiv, das heißt mit dem Auswurf von Schleim verbunden. So versuchen sich die Bronchien von Krankheitserregern zu befreien. Da das Immunsystem von Kindern noch nicht vollständig entwickelt ist, haben sie besonders häufig eine akute Bronchitis. Die Kapland-Pelargonie spielt in der traditionellen Medizin des südafrikanischen Zulu-Stammes schon seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa zunächst als Mittel gegen Tuberkulose eingesetzt. Heute wird der Wirkstoff Pelargonium sidoides – gewonnen aus den Wurzeln der Kapland-Pelargonie – bei Atemwegsinfekten eingesetzt. Der gründlich erforschte Extrakt aus der Pelargoniumwurzel unterstützt die körpereigenen Abwehrmechanismen gegen Viren und Bakterien und lindert typische Bronchitisbeschwerden wie Husten und Verschleimung. Er kann damit helfen, die Krankheitsdauer zu verkürzen. Eine Gefahr der Resistenzbildung besteht dabei nicht. Die rasche Anwendung der Pelargoniumwurzel kann außerdem dazu beitragen, dass sich keine bakterielle Superinfektion einstellt und dadurch auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet werden kann. Von ratiopharm ist jetzt ein Extrakt aus den Wurzeln der südafrikanischen Kapland-Pelargonie erhältlich. Pelargonium-ratio-pharm Bronchialtropfen wirken zweifach bei akuter Bronchitis: Sie kurbeln die körpereigene Abwehr ge-gen Bakterien und Viren an und sie lindern Symptome wie Husten und Verschleimung. Zusätzlich können Sie Ihr Immunsystem mit Saunabesuchen oder Wechsel-duschen trainieren. Viel Bewegung und ausreichend Schlaf fördern die Bildung von Abwehrzellen.

 

Fußpilz und andere Hautpilzerkrankungen haben das ganze Jahr Saison. Ob im Schwimmbad oder in Leih-Skischuhen: Überall besteht Ansteckungsgefahr. Und zwischen Ihren Zehen fühlt er sich wie zu Hause! Typische Fußpilz-Symptome sind Entzündungen, Hautbläschen, Risse oder Hautveränderungen im Bereich der Zehenzwischenräume, meist beginnend am kleinen Zeh. Diese Anzeichen werden häufig gar nicht als Fußpilz erkannt und mit normalen Blasen oder Hühneraugen verwechselt. Fußpilz sollte bereits in diesem Stadium sofort behandelt werden um eine weitere Ausbreitung und ein Übergreifen der Pilze auf die Nägel zu verhindern. Der englische Name für Fußpilz ist Athlete's Foot, also Sportlerfuß. Wegen der starken mechanischen Belastung der Füße haben Sportler ein deutlich höheres Fußpilz-Risiko. Die verstärkte Reibung in Sport- oder auch Wander-schuhen ist eine Zerreißprobe für unsere Haut. Durch Mikroverletzungen können Pilz-Erreger in die Haut eindringen und das feuchtwarme Klima von schwitzenden Füßen bietet ideale Wachstumsbedingungen. Mykosert® Spray ist hierzu sehr gut geeignet. Es stoppt den Pilz und wirkt bereits bei den ersten Anzeichen von Fußpilz. Eine geniale Zusatzwirkung von Mykosert ist, dass auch geruchsbildende Bakterien durch den Wirkstoff gehemmt werden. Mykosert® ist ein medizinisches Spray gegen Haut- und Fußpilz. Mykosert® Spray tötet die Pilz-Erreger und stoppt das Pilzwachstum. Zusätzlich hilft Mykosert® effektiv die Symptome wie Juckreiz und Entzündungen zu lindern und fördert so das Abheilen der Symptome. Der aktive Wirkstoff Sertaconazol ist ein Antimyko-tikum mit breiter fungizider und fungistatischer Wirkung gegen alle gängigen Pilz-Erreger. Direkt nach der Anwendung zieht der Wirkstoff abwaschfest in die Haut ein. Das Wirkstoff-Depot in der Haut bleibt über mehrere Tage erhalten. Wegen seinen speziellen Wirkstoffeigenschaften erreicht Mykosert® bereits innerhalb von 30 Minuten nach der Anwendung den Wirkort in der Hornhaut und beginnt zu wirken. Und weil Mykosert® praktisch unlöslich in Wasser ist, gelangt der Wirkstoff nicht ins Blut.

 

Trockener Mund und schlechter Atem
Knoblauch, stark gewürztes Essen und Kaffee verursachen unangenehmen Atem. Auch ein trockener Mund und Mundgeruch hängen eng miteinander zusammen: Es reicht die Speichelproduktion nicht aus, um den Mund feucht zu halten. Der Speichel hilft, den Mund zu reinigen, indem er z. B. Säuren neutralisiert und Lebensmittelreste und abgestorbene Zellen auf der Zunge und den anderen Schleimhäuten wegspült. Ist der Mund trocken, entstehen flüchtige Schwefelverbindungen, die unangenehme Gerüche und somit schlechten Atem verursachen. Auch manche Medikamente können  Mundtrockenheit verursachen. Wohingegen Mund-trockenheit normal ist, wenn man nachts mit offenem Mund atmet. Hier normalisiert sich die Speichelproduktion mit dem Frühstück.
„Erstklassiger Atem“: Die einzigartige und patentierte Wirkformel in CB12 sorgt für erstklassigen Atem. Und  dank lang anhaltender Wirkung liefert CB12 volle 12 Stunden Schutz. Und zuverlässig frischer Atem sorgt für angenehmeSicherheit, egal, was Sie vorhaben. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten überdeckt CB12 unangenehmen Atem nicht einfach, sondern beseitigt die Ursache: Die Wirkung von CB12 basiert auf der Kombination von Zink und Chlorhexidin. Die für den unangenehmen Atem verantwortlichen Substanzen werden gezielt neutralisiert und Prozesse, die die für unangenehmen Mundgeruch verantwortlichen schwefelhaltigen Gase produzieren, werden gehemmt: Zink ist besonders effektiv bei der Bekämpfung übelriechender schwefelhaltiger Gase. Zum anderen wirkt Chlorhexidin desinfizierend und hat die Fähigkeit, an der Mundschleimhaut zu haften. Wissenschaftliche Studien können belegen: CB12 reduziert selbst nach 12 Stunden die schwefelhaltigen Gase noch signifikant um mehr als 70 %! Zusätzlich enthält CB12 0,05 % Fluorid, das den Zahnschmelz stärkt und die Zähne vor Karies schützt. Tägliches Spülen oder Gurgeln mit CB12 ist eine ideale Ergänzung zur Zahnpasta.

Bronchitis bei Kindern
Kindliche Bronchien reagieren zur kalten Jahreszeit bereits empfindlich auf die Temperaturwechsel zwischen Außen- und Heizungsluft. Keime können sich unter diesen Gegebenheiten leicht einnisten und zu einer akuten Bronchitis führen, bei der sich die Schleimhäute in den Bronchien entzünden. Weil Atemwege und Immunsystem noch nicht ausgereift sind, passiert das Kindern schneller und häufiger als Erwachsenen. Meistens wird eine Bronchitis durch eine übertragene Virusinfektion ausgelöst, sie kann auch infolge eines grippalen Infekts oder als Begleiterscheinung von Masern oder Keuchhusten auftreten, wobei die meisten Kinder in Deutschland gegen beides geimpft sind. Bei Verdacht auf Bronchitis sollte der Kinderarzt aufgesucht werden, um eine genaue Diagnose zu stellen. Der Verlauf einer Bronchitis bei Kindern gleicht dem bei Erwachsenen: Sie beginnt mit trockenem oder auch unproduktivem Husten. Hat sich in den entzündeten Bronchien Sekret angesammelt, geht der Husten in die produktive Phase über: Der Schleim wird durch Husten ausgeworfen. Babys und Kleinkinder können den Schleim zwar hochhusten, aber das Ausspucken gelingt ihnen nicht. Sie schlucken ihn üblicherweise hinunter, bei starken Hustenstößen kann es daher passieren, dass er zusammen mit Mageninhalt erbrochen wird. Rasselnde Atemgeräusche und Probleme beim Atmen sind bei Kindern mit Bronchitis nicht unüblich, weil sich durch die Erkrankung die Atemwege verengen können. In diesem Fall empfiehlt sich eine schleimlösende Therapie, damit das Sekret leichter und schneller abgehustet werden kann und keinen Nährboden für Bakterien und damit Komplikationen bietet. Eltern wünschen sich hierfür eine möglichst gut verträgliche Lösung für ihre Kinder – die Bronchicum® Elixir oder Saft ihnen bietet: Die Präparate beruhen auf rein pflanzlichen Wirkstoffen aus Thymiankraut und Primelwurzel, die den Schleim verflüssigen. Durch das Abhusten des reizenden Sekrets werden die Bronchien auch beruhigt. So raubt der lästige Hustenreiz nicht so leicht den Schlaf.

Reizhusten
In beheizten Räumen ist es kaum möglich, die Schleimhäute in unseren Atemwegen feucht zu halten. Sie bleiben "auf dem Trockenen" sitzen und verlieren ihre schützende Barrierefunktion, wenn die schleimbildenden Zellen den Feuchtigkeitsverlust nicht mehr ausgleichen können. Infolge dessen dringen Erkältungsviren leichter in sie ein und breiten sich aus. So folgt der trockene, schmerz- und krampfhafte Reizhusten. Mit dem Husten befreien sich die Atemwege von Fremdkörpern. Nervenfasern leiten die Information, dass der Mensch husten soll, an das so genannte Hustenzentrum weiter und der Husten wird ausgelöst, wenn der Hustenreiz stark genug ist. Die Luft wird dann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1000 km/h aus der Lunge ausgestoßen. Der Hus-ten entfernt alles, was die Lunge gefährden könnte. Nach dem Einatmen baut sich bei geschlossenem Kehlkopfdeckel durch die Anspannung der Atemmus-kulatur ein hoher Druck auf. Sobald sich der Kehlkopfdeckel öffnet, wird die Atemluft explosionsartig herausgeschleudert und mit ihr Schleim und Fremdkörper aus dem Atemtrakt hinaus befördert. Im Brust-
raum bauen sich Druckspitzen von bis zu 400 mbar auf. Husten ist also eine richtige Brachialgewalt. Der trockene Husten hat keine Reinigungsfunktion und ist somit unnötig. Im Gegenteil: Durch seine brachiale Gewalt reizt er die sowieso schon in Mitleidenschaft gezogenen Schleimhäute, was die Hustenbereitschaft zusätzlich verstärkt. Hier hilft Ihnen Silomat® – schnell, lang anhaltend und ganz ohne Alkohol. Silomat® ist ein Hustenstiller mit  natürlichen Inhaltsstoffen. Zum einen Eibischwurzel-Extrakt, der sich wie ein wohltuender Schutzfilm über die gereizten Stellen im Hals legt und so vor weiteren Hustenreizungen schützt. Zum Anderen echter Honig: Heute ist wissenschaftlich belegt, dass bereits Süßsein die Hustenreiz-Schwelle in Mund und Rachen erhöht, wir also weniger husten müssen. Zudem konnten Substanzen im Honig identifiziert werden, die Bakterien abtöten. Und Honig besitzt wohl auch antivirales Potenzial.

Unser Gedächtnis
Permanent nehmen wir über unsere Sinne neue Infor-mationen auf, die in das Ultrakurzzeitgedächtnis gelangen, unseren „Arbeitsspeicher“. Hier werden sie strukturiert und bewertet. Die meisten werden hier gelöscht, andere werden weiter in unser Kurzzeitgedächtnis geleitet. Dort entscheidet es sich aufs Neue, ob sie gelöscht oder schließlich in das Langzeitgedächtnis weitergeleitet werden. Erst dort können die Informationen immer wieder aufs Neue abgerufen werden. Bis dahin vergehen aber über 24 Stunden. In diesem Zeitraum werden Nervenverknüpfungen verändert. Durch das Wiederholen der verarbeiteten Information werden Nervenverbindungen verstärkt oder abgeschwächt. Eine verminderte Fähigkeit von Nervenzellen, sich Umweltreizen anzupassen und zum Beispiel neue Verknüpfungen zu bilden oder die Stärke bestehender Verbindungen zu modulieren, kann nachlassende Gedächtnisleistung und sinkende Konzentrationsfähigkeit bewirken. Dies kann verursacht sein durch schlechte Versorgung der Gehirnzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff, z.B. durch degenerative oder entzündliche Prozesse. Der Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit ist ein normaler und natürlicher Vorgang. Schon ab dem 25. Lebensjahr nehmen Funktionen wie Gedächtnisleistung, Reaktionsgeschwindigkeit, Konzentrationsfähigkeit und geistige Flexibilität ab. Gleichzeitig wächst der Erfahrungsschatz und baut auf dem bereits Gelernten auf. Wenn dann doch manch geistige Auf-gabe zunehmend schwerfällt, kann man die geistige Leistungsfähigkeit mit einfachen Mitteln unterstützen z. B. mit Hilfe von Tebonin® konzent® können erste geistige Leistungseinbußen ausgeglichen werden. Denn Tebonin® konzent® verbessert die Sauerstoff-versorgung im Gehirn, indem die Fließfähigkeit des Blutes erhöht wird ohne die Gerinnungseigenschaften zu verändern. Dadurch werden auch feine Kapillaren besser durchblutet und alle Hirnbereiche gründlicher mit Sauerstoff versorgt. Tebonin® konzent® fördert die Vernetzung der Nervenzellen und die Flexibilität  des Nervennetzwerks. Die Leistungsfähigkeit des Gehirns erhöht sich dadurch. Wir empfehlen die Einnahme von täglich 240mg Tebonin® über mindestens sechs bis acht Wochen, damit sich die Wirkung voll entfalten kann.

Auch die Sonne hat Schattenseiten
Sonne verbessert unser allgemeines Wohlbefinden, steuert wesentliche Körperfunktionen wie die "innere Uhr", das Immunsystem und den Hormonhaushalt, und ist für die Produktion des Vitamins D3 verant-wortlich. Nicht zuletzt sorgt sie für eine attraktive Bräune. Beim längeren Aufenthalt in der Sonne verliert die Haut aber an Feuchtigkeit und Elastizität. Die Haut vergisst auch keinen Sonnenbrand, denn die Erbsubstanz der Hautzellen hat ein "Gedächtnis". Insbesondere die bräunenden UVB-Strahlen können erhebliche Hautschäden verursachen und sind nach wissenschaftlichen Untersuchungen zu über 80% an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt. An der menschlichen Haut ist festgestellt worden, dass diese Schäden bereits entstehen, bevor sich die Haut in der Sonne rötet. Daher sollten auch leichte Sonnenbrände vermieden werden! Infrarot-A-Strahlen, die ca. 30% des Sonnenlichts ausmachen, können bis in tiefe Hautschichten vordringen und zu beschleunigter Hautalterung und zu sonnenbedingten Spätschäden der Haut führen. Ladival® Sonnenschutzprodukte enthalten einen speziellen Infrarot-A-Schutz- komplex gegen sonnenbedingte Hautalterung. Arzneimittel können die Lichtempfindlichkeit der Haut steigern. Viele Antibiotika, Schmerzmittel, aber auch die „Pille“ und einige
pflanzliche Arzneistoffe wie Johanniskraut, Baldrian oder Arnika sind für diese Nebenwirkungen bekannt. Aber auch Inhaltsstoffe, wie Emulgatoren, Duft- oder Konservierungsstoffe können unter Einwirkung von Sonnenstrahlung die Auslösung einer Sonnenallergie begüns-tigen. Diese Zusatzstoffe sollten in den Sommer-monaten gemieden werden, insbesondere, wenn eine Veranlagung zur Sonnenallergie bekannt ist. Die Sonnenschutzprodukte von Ladival® schützen die Haut optimal und nachhaltig vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne und sind dabei für jeden Hauttyp ausgezeichnet verträglich. Ladival® ist frei von unnötigen und hautirritierenden Zusatzstoffen. Beim Sonnenschutz gilt: Viel hilft viel. Wird zu wenig Sonnenschutzmittel aufgetragen, wird der ausgewie-sene Lichtschutzfaktor nicht erreicht. Bäume bieten keinen ausreichenden Sonnenschutz, so ist auch im Baum-Schatten ein Sonnenschutzmittel nötig.

Drei Schritte der  Wundversorgung
Eine Verletzung schädigt die schützende Hautbarriere, sodass Schmutz und Bakterien in den Körper gelangen können. Die Wunde kann sich daraufhin entzünden. Wird eine Entzündung nicht zeitnah behandelt, kann sie sich in tiefere Gewebeschichten ausbreiten und problematisch werden. Deshalb ist der erste Schritt, die Wunde zunächst von Schmutz, Bakterien und sichtbaren Partikeln gründlich zu reinigen. Nachdem Sie die Blutung gestoppt haben, sprühen Sie Hansaplast Wundspray aus einer Entfernung von etwa 10 cm auf die gesamte Wunde, um Schmutz und sichtbare Partikel zu entfernen. Wenn notwendig, wiederholen. Trocknen Sie anschließend die Wunde und die umgebende Hautpartie vorsichtig ab. Der zweite Schritt ist der Schutz der Wunde vor äußeren Einflüssen, um eine ungestörte Heilung zu ermöglichen. Eine offene Wunde ist eine Eintrittspforte für Bakterien und für andere äußere Einflüsse, die zu Infektionen, Schwellungen oder anderen Kom-plikationen führen können. Wasser und Feuchtigkeit lassen die Haut aufquellen, dadurch kann nicht nur der  Wundverschluss beeinträchtigt werden,  sondern auch Bakterien und Keime können leichter eindringen. Verschließen Sie die Wunde mit einem Hansaplast Pflaster in geeigneter Größe. In einem dritten Schritt können Sie der Wunde helfen, sicher,  schnell und mit geringerem Narbenrisiko zu heilen. Die Wundheilung ist ein komplexer Prozess, der in vier Phasen unterteilt werden kann: 1. Körpereigene Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen lassen die Blutgerinnung einsetzen, so entsteht ein erster Verschluss der Wunde. In der 2. Phase werden neue Zellen gebildet und das ge-schädigte Gewebe wird durch das „Granulations-gewebe“ ersetzt. In der 3. Phase versorgen neuge-bildete Blutgefäße das Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen. Entstehendes Gewebe füllt die Wunde weiter. In der 4. Phase wird eine evtl. Narbe heller und unauffälliger. Das Gewebe bleibt aber weniger elastisch und geschmeidig. Mit der Hansaplast Heilsalbe wird diese Reifephase gefördert und die  Elastizität des neuen Gewebes erhöht.

Blasenentzündungen.
Häufig wechselnde Temperaturen und feuchte Kälte sind förderliche Bedingungen, dass Bakterien in die Blase gelangen können. Die körpereigenen Abwehrkräfte, bzw. Barrieren sind reduziert. So sind am häufigsten bei jungen Frauen, Frauen während der Schwangerschaft sowie während der Peri-und Post-Menopause von einer Blasenentzündung betroffen manchmal jedoch auch ältere Männer oder katheterisierte Patienten. Die Substanzen D-Mannose und Cranberry-Extrakt bieten einen neuen Behandlungsansatz bei Blasenentzündungen zur akuten Anwendung und zur Vorbeugung: Die meisten Blasenentzündungen werden durch das Darmbakterium E. coli verursacht. Die Oberfläche der Schleimhautzellen in der Blase besteht aus Zuckerstrukturen (=körpereigenes D-Mannose), an denen die zuckerliebenden E. coli bevorzugt anhaften. Durch die Abwehrreaktion des Körpers wird so eine Entzündung verursacht. FEMANNOSE® beinhaltet D-Mannose sowie spezielle Inhaltsstoffe aus Cranberry-Extrakt. Bei Einnahme von FEMANNOSE® gelangt eine grössere Menge Inhaltsstoffe über den Blutkreislauf unverändert in Blase und Harnwege. Dort binden sie sich gemeinsam an die Fimbrien (= kleine Härchen) der entzündungsverursachenden Bakterien und inaktivieren diese. Die inaktivierten Bakterien werden mit dem Urin ausgeschwemmt und die Entzündung kann abheilen. Der standardisierte Cranberry- Extrakt in Femannose® enthält große Mengen an Proanthocyanidinen, die die Wirksamkeit Steigern: sie hemmen die Fähigkeit der Keime, am Epithel des Darmtraktes anzuhaften und sich zu vermehren. Bei der für eine therapeutische Wirkung notwendigen Dosierung wurden keine Nebenwirkungen festgestellt, außer individuelle Unverträglichkeiten, die zu Übel-keit, Blähungen und weichem Stuhl führen können. Wenn die Symptome anhalten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Auch sind für die Bestandteile von Femannose® keine Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln bekannt.

 

 

Medikamenten-Aholung nach Ladenschluß

Mit unserem neuen Medikamenten- Abhol- Automat haben Sie die Möglichkeit bestellte Arzneimittel rund um die Uhr abzuholen, wann immer Sie es wollen. Einnahmeempfehlung und Beratung besprechen wir mit Ihnen vor Ort bei der Bestellung des Medikamentes. Sie erhalten einen Abholzettel mit der Abholnummer. Wenn Sie mit uns die Abholung nach Ladenschluss vereinbart haben, können Sie das Medikament am Abholautomat neben der Eingangstüre holen. Dazu geben Sie Ihre Abholnummer ein und das Fach mit Ihrem Medikament öffnet sich. Sie können die Arznei entnehmen - so einfach! 
Schließen Sie dann bitte das Fach. Ist Ihnen versehentlich in dem Fach etwas aus der Hand gefallen, haben Sie noch etwa drei Minuten Zeit, das Fach erneut mit Ihrer Abholnummer zu öffnen.

 

Hirschgarten-Apotheke