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Schlafstörung: Die Häufigkeit von Schlafstörungen ist beträchtlich. Rund 30 % der Bevölkerung haben zumindest zeitweise mit Schlafstörungen zu kämpfen, wobei Frauen etwas häufiger als Männer betroffen sind, und ältere Menschen nach der Pensionierung viel häufiger als jüngere, im Berufsleben stehende. Erst wenn die Beschwerden mindestens vier Wochen dauern, spricht man in der Schlafmedizin von Schlaf-störungen. Über ein Drittel der Patienten erhält vom Arzt Schlafmedikamente. Schlafmediziner aber argumentieren, dass diese die Lebensqualität des Betroffenen nicht wirklich verbessern, bzw. sie nicht besser wirken als ein Placebo oder leichte, pflanzliche Schlafmittel, aber häufig für Stürze und damit verbundene Knochenbrüche verantwortlich sind. Etwa fünf Millionen Deutsche leiden unter behandlungs-bedürftigen, schweren Schlafstörungen. Werden Schlafstörungen nicht behandelt, drohen Folgeer-krankungen wie depressive Verstimmungen, Verkehrsuntüchtigkeit im Straßenverkehr, Leistungsabfall am Arbeitsplatz und soziale Isolation im Privatleben. Oyono® ist eine innovative 3-Phasen-Tablette aus ausgewählten pflanzlichen Inhaltstoffen kombiniert mit dem körpereigenen Stoff Melatonin. Das Besondere an dem Nahrungs-ergänzungsmittel OYONO® ist, dass die enthaltenen Inhaltstoffe nicht gleichzeitig, sondern zeitlich ver-setzt in drei Phasen freigesetzt werden. Zuerst werden die Inhaltsstoffe der
Sofort-Phase (Baldrian Extrakt, Vitamin B6, Melatonin) innerhalb von zehn Minuten, anschließend die der Chrono-Phase (Extrakte aus Weißdorn und Zitronen-Melisse) und zuletzt verzögert und langanhaltend bis zu acht Stunden die Stoffe der Depot-Phase (Passionsblumen Extrakt, Melatonin) dem Körper zur Verfügung gestellt. So können die enthaltenen Inhaltsstoffe ein schnelleres Einschlafen fördern, denn Melatonin verkürzt die Einschlafzeit. Baldrian und Zitronenmelisse unterstützen ruhigen Schlaf. Weißdorn verringert Anspannung und Ruhelosigkeit. Passionsblume hat einen beruhigenden Effekt. Ein Gewöhnungseffekt ist nicht zu befürchten.

 

Heuschnupfen – Bei uns ist etwa jeder vierte betroffen. Beschwerden wie ständiges Niesen, laufende Nase und juckende Augen sind eine Herausforderung.
Dabei zeigt das Immunsystem eine Überreaktion auf eigentlich harmlose Stoffe wie z. B. Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare, denen wir fast überall ausgesetzt sind. Menschen, die auf dem Bauernhof leben, sind oft weniger davon betroffen. Warum? Diesem sogenannten "Bauernhof-Effekt" gingen Forscher nach und konnten ihn auf zwei Faktoren zurückzuführen, erläuterte Professor Jensen-Jarolim im Rahmen der virtuellen Launch-Pressekonferenz immunoBON®: „Neben eines regelmäßigen Aufenthalts in der Nähe von Ställen mit traditioneller Rinderhaltung bereits in den ersten Lebensjahren spielt auch das Trinken von Rohmilch, also naturbelassener Milch, eine wichtige Rolle.“ Das Molkenprotein Beta-Lactoglobulin (BLG) ist wie eine Tasche aufgebaut, die unter anderem mit Eisen befüllt ist. Mit Hilfe dieser Molkenproteine wird das Eisen direkt zu den Immunzellen transportiert, um dort den Eisenmamangel auszugleichen. Weiter Nährstoffe, wie Zink und Vitamin A, tragen zu einer Beruhigung und Stärkung des Immunsystems bei. Der Gedanke, den Nährstoffbedarf über das Trinken von handelsüblicher Milch zu decken, wäre nun naheliegend. Doch im Gegensatz zur Rohmilch ist die handelsübliche Milch aus dem Supermarkt ein stark industriell verarbeitetes Produkt. Durch den Prozess der  Homogenisierung und Pasteurisierung, werden die darin enthaltenen Proteine stark verändert, sodass sie ihre natürliche Transportfunktion verlieren. Um den Bauernhof-Effekt zu Ihnen nach Hause zu bringen, wurde die praktische Lutschtablette  immunoBON® für die ganze Familie entwickelt, die auf diesem Protein basiert.  Diese Molkenproteine können die Immunzellen nutritiv versorgen und so den spezifischen Nährstoffbedarf bei Pa-tienten mit allergischer Rhinitis (z.B.Heuschnupfen) decken. immunoBON® enthält neben Beta-Lactoglobulin hochwertiges Eisen, Vitamin A und Zink.

 

Die Darm-Hirn-Achse. Unser Alltag stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Ob im Job oder im Privatleben, Stress ist ein häufiger Begleiter. Stress ist nicht immer etwas Negatives, sondern er dient zunächst der Verbesserung unserer Leistungsfähigkeit und hilft, auf veränderte Bedingungen zu reagieren. Wenn Stress jedoch über längere Zeit aufritt, kann er sich negativ auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit auswirken und zu einer erhöhten Anfälligkeit für körperliche und psychische Erkrankungen führen. Mit Sport, Tanz oder ausgiebigen Spaziergängen an der frischen Luft läßt sich die Stressbelastung reduzieren. Aber auch Massagen oder gemütliche Zeit mit der Familie tut da gut. In der Forschung wurde gezeigt, dass die in unserem Darm natürlicherweise vorkommenden Bakterien eine Vielzahl an Stoffen bilden, die Informationen an unser Gehirn senden. Dies wird die Darm-Hirn-Achse genannt, über die unser Gehirn und unsere Darmflora miteinander kommunizieren. So nehmen Darmbakterien einen Einfluss auf unsere Emotionen und unser Wohl- und Stressempfinden. Vielen Menschen hilft bereits etwas Ruhe oder eine kleine Auszeit, um Stress entgegenzuwirken. Zusätzlich können Sie Ihren Körper in herausfordernden Situationen durch Probiotika und andere Nahrungsergänzungsmittel unterstützen. Der in NeuraxBiotic Zen® enthaltene
Bakterienstamm Lactobacillus plantarum DR7 ist gegen Magensäure unempfindlich, und kann sich so im Darm vermehren und seine Wirkung entfalten. NeuraxBiotic Zen® ist ein Probiotikum, das zu einer normalen Funktion des Nervensystems beiträgt und Stresssymptome reduziert. Nach einer achtwöchiger Behandlung verringern sich die Stress- und Angst-symptome und das Gesamt-Befinden (Stress/ Angst/ Depression) gegenüber Placebo deutlich. Dies konnten Chong H.X. et al. in ihrer Studie über Morbus Crohn belegen. NeuraxBiotic Zen® Kapseln sind leicht einzunehmen: Einmal täglich, vorzugsweise nach dem Frühstück. NeuraxBiotic Zen® ist laktose- und glutenfrei, sehr gut verträglich und langfristig anwendbar. Es empfiehlt sich eine Kur von mindestens 3 Monaten.

 

Die Zündkerzen des Körpers: Enzyme

 

Ohne Enzyme läuft in unserem Körper so gut wie gar nichts. Sie stecken in all unseren Zellen und Geweben, kontrollieren und regulieren dort nahezu jede biochemische Reaktion. Erst Enzyme gewährleisten eine geregelte Verdauung, einen optimalen Blutfluss und eine intakte Abwehr, die uns ausreichend vor Viren, Bakterien, Pilzen und Allergenen schützt. Enzyme mischen auch bei der Vervielfältigung unse-res Erbguts mit und sind an der Weitergabe von Signalen über Hormone beteiligt. Abhängig von ihrem Aufbau erfüllen Enzyme unterschiedliche Funktionen. Sie beschleunigen Stoffwechselvorgänge und ohne sie würden alle chemischen Reaktionen in unserem Körper höchstens auf Sparflamme laufen. Unter Stoffwechsel versteht man alle biochemischen und physikalischen Prozesse, bei denen chemische Stoffe im Körper in irgendeiner Art und Weise umgewandelt werden. Die besten Beispiele sind die Verarbeitung von Nahrung und Sauerstoff. Der Stoffwechsel sorgt dafür, dass unsere Körperzellen erhalten bleiben, wir ausreichend Energie haben und alle Körperfunktionen aufrechterhalten werden. Es ist also jede Zelle des Körpers in irgendeiner Weise am Stoffwechsel betei-ligt. Kurz gesagt: Der Stoffwechsel hält uns am Le-ben. Mit steigendem Alter nimmt die Enzym-produktion jedoch ab, weshalb die Stoffwechsel-prozesse im Körper langsamer laufeb. Stellen sich Symptome wie chronische Entzündungen oder ein schwaches Immunsystem ein, kann es helfen, dem Körper gezielt Enzyme zuzuführen, wie sie z.B. in Wobenzym immun® enthalten sind. Und da Enzyme so wichtig sind, ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten Stoffwechselstörungen auf einem Defekt oder Mangel eines Enzyms beruhen. Denn dies führt dazu, dass manche Substanzen nicht umgewandelt werden. Die Folge ist, dass sie sich entweder „ungenutzten“ in den Körperzellen anreichern oder es kann ein Mangel an bestimmten Stoffwechselprodukten auftreten. In beiden Fällen ist dies für die Körperzellen schädlich und dadurch werden die eigentlichen Krankheitserscheinungen ausgelöst.

 

In fünf Schritten zum Hörgerät
Schon ab dem 50. Lebensjahr kann das Gehör langsam nachlassen. Hat man den Eindruck, Geräusche im Umfeld nicht mehr richtig wahrzunehmen, und muss man immer häufiger nachfragen, weil etwas nicht verstanden wurde? Dann wird es Zeit für einen Hörtest. Ist das Hörvermögen dann tatsächlich eingeschränkt, erläutern  die Redakteure der Neuen Apotheken Illustrierten in der aktuellen Ausgabe per Checkliste, wie man dann zum Hörgerät kommt.
1. Termin beim Hörakustiker oder HNO-Arzt
Der erste Schritt, um festzustellen, ob man unter einem Hörverlust leidet, ist ein Hörtest. Diesen kann man entweder bei einem Hörakustiker oder beim Hals-Nasen-Ohrenarzt durchführen lassen. Die Überprüfung des Gehörs erfolgt in mehreren Schritten: Zunächst untersucht der Akustiker oder Arzt die Ohren, um beispielsweise auszuschließen, dass zu viel Ohrenschmalz die Ursache für das schlechte Hören darstellt. Anschließend folgt eine sogenannte Tonaudiometrie. Hierbei wird gemessen, ab welcher Lautstärke welche Frequenz wahrgenommen wird. Bei der danach folgenden Sprachaudiometrie werden mehrsilbige Zahlen und einsilbige Wörter vorgespielt, um zu testen, wie das Gehirn das Gehörte verarbeitet. 
2. Vorgespräch beim Hörakustiker
Hat der Arzt eine Schwerhörigkeit festgestellt, erhält der Patient eine Verordnung für Hörsysteme. Damit wendet er sich an einen Hörakustiker. Anschließend wird besprochen, welche Geräte infrage kommen. Hierbei lassen sich auch alle Fragen rund um die Finanzierung und die Kostenübernahme mit der Krankenkasse klären.
3. Erste Anpassung des Hörgeräts
Beim zweiten Termin passt der Akustiker das Hörsystem individuell an die Bedürfnisse des Patienten an. Hier wird gemessen, wie sich das Hörempfinden durch die neue Technik ändert und welche Einstellungen der Patient als angenehm empfindet. Der Akustiker erklärt außerdem, wie man das Gerät verwendet und reinigt.
4. Praxistest im Alltag
Nach der Anpassung nimmt der Patient das Hörsystem mit nach Hause, um es im Alltag zu testen. Experten empfehlen, das Gerät gerade zu Beginn mindestens acht Stunden am Tag zu tragen, um sich an das neue Hörempfinden zu gewöhnen. Nach etwa einer Woche erfolgt die Nachbesprechung. Der Hörakustiker kann bei Bedarf die Einstellungen der Hörsysteme noch verändern oder ein anderes Testgerät anpassen.
5. Regelmäßig zur Kontrolle
Experten empfehlen, das Hörsystem etwa alle drei Monate für eine Intensivreinigung und Gerätewartung zum Hörakustiker zu bringen. Einmal im Jahr ist ein Hörtest ratsam.

Lippenherpes und Mundwinkelrhagaden
Wind oder Sonne trocknen die Lippen innerhalb weniger Stunden aus, da die Lippen nur von einer dünnen Hornhaut geschützt werden und kaum Feuchtigkeit speichern können. Die Beschwerden an den Lippen verstärken sich, wenn die unangenehm spannende Haut beleckt oder benagt wird. Manchmal entsteht daraus eine handfeste Entzündung mit hochroten, schmerzhaft geschwollenen und eventuell krustigen Lippen. Die gleichen Beschwerden werden auch ausgelöst von Sonnenbrand, Verbrühung an heißen Speisen oder Eisenmangel. Besonders häufig von Entzündungen betroffen sind die Mundwinkel. Selten, aber gefährlich sind plötzliche Schwellungen der Lippen, die mit lebensbedrohlichen Schwellungen in den Atemwegen einhergehen können (Quincke-Ödem). Auslöser sind meist allergische Reaktionen, seltener eine erbliche Neigung zu Schwellungen. Spannungsgefühl, Rötung, schmerzhafte Einrisse und Krusten an den Mundwinkeln nennt man Faulecken oder Mundwinkelrhagaden. Diese können durch bakterielle Infektionen und Pilze verursacht sein. Bei Kleinkindern kommen sie oft aus starkem Speichel-fluss. Auch Neurodermitis, Diabetes, Vitaminmangel, Eisenmangel könne zu rissigen Mundwinkeln führen.n Wenn die Beschwerden sich nach einer Woche nicht bessern sollten Sie Ihren Hausarzt/-ärztin aufsuchen. Vermeiden Sie Kratzen und Belecken der Lippen und tragen Sie eine Zinkpaste auf. Lippenherpes äußert sich durch Juckreiz und Spannungsgefühl an der Lippe. Es entstehen schmerzhafte Bläschen, die aufplatzen und Krusten bilden. Er wird wiederkehrend ausgelöst durch Fieber, Stress, Sonne, körperliche Anstrengung, Regelblutung - kurz alle das Immunsytem belastende Einflüsse. Wie können Sie Herpesbläschen behandeln? Beim ersten Kribbeln Salben mit antiviralen Wirkstoffen oder Zinkpaste auftragen und natürlich auslösende Faktoren meiden (z.B. Sonne, Alkohol). Ist die Hautentzündung stärker, kann Zovirax Duo®, mit zusätzlichem Hydrocortison helfen. Herpespflaster verhindern eine Ausbreitung der Bläschen, sind aber leider
jedoch nicht gleichzeitig mit Herpescremes anwendbar.
Unser Magen ist im leeren Zustand nur so groß wie eine Faust, dennoch leistet er enorme Arbeit: Innerhalb von 70 Jahren verarbeitet er rund 50.000 Liter Flüssigkeit und 30.000 Kilogramm Nahrung. Feste Nahrung verbleibt eine Stunde (sog. leichte Kost) bis zu neun Stunden (z.B. Gänsebraten) im Magen, Flüssigkeiten nur zehn bis 20 Minuten. Der Magensaft trägt zum Verdauungsprozess bei und macht durch seinen Säuregehalt Bakterien unschäd-lich. Die Abgabe des Magensafts wird alleine durch Anblick, Geruch und Geschmack von Speisen oder durch die Dehnung der Magenwand, wenn die Nahrung in den Magen eintritt, angeregt. Geregelt wird die Nahrungsaufnahme sowie -abgabe durch zwei Schließmuskeln, am oberen und unteren Ende des Magens, die sich nach Bedarf öffnen oder schlie-ßen. Wenn der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen nicht richtig schließt, kann Magensäure in die Speiseröhre zurückgelangen und dort eine schmerzhafte Reizung der Speiseröhrenschleimhaut auslösen – das Sodbrennen. Muskelbewegungen im Magen (Motilität) vermengen die Nahrung und trans-portieren das „zerlegte“ Essen in kontrollierter Weise  nach jedem erfolgten Verdauungsschritt weiter, um den nächsten zu ermöglichen. Damit diese exakt aufeinander abgestimmten Aufgaben möglichst störungsfrei ablaufen, gibt es die Magennerven. Sie durchziehen den gesamten Magen und halten die Abläufe im Gleichgewicht. Verkrampfen sich die Magenmuskeln, ist der Verdauungsprozess gestört. Und es gilt, die Magennerven schonend zu beruhigen. Unterstützen können dabei pflanzliche Arzneimittel wie Iberogast®. Es vereint die Wirkung von neun verschiedenen Heilpflanzen in einem Präparat – und kann so dazu beitragen, die sensiblen Magennerven zu beruhigen: Die Magenbewegungen können sich normalisieren und die unangenehmen Symptome nachlassen. Iberogast® kann durch Inhaltsstoffe wie Kamille und Angelikawurzel die verkrampften Magenmuskeln entspannen, um den Bewegungsablauf des Verdauungsprozesses zu normalisieren – der Speisebrei kann wieder gleichmäßig durchmischt und transportiert werden.

 

pH5 Eucerin: Vor über 100 Jahren wurde die medizinische Salbengrundlage Eucerit entdeckt. Seitdem zieht sich die Verknüpfung von Forschung und Produktentwicklung wie ein roter Faden durch die Geschichte der Firma Beiersdorf. Unsere Haut ist viel mehr als nur eine schützende Hülle: Voller Leben, reflektiert und beeinflusst sie unsere Gefühle. Am wohlsten fühlen wir uns in unserer Haut, wenn sie gesund und strahlend schön ist. Damit das so bleibt, forscht Beiersdorf nach wie vor zu Themen der Hautgesundheit. Eucerin® pH5 ist eine umfassende Palette von Hautpflegeprodukten, die speziell für die Bedürfnisse empfindlicher, trockener Haut entwickelt wurde. Das Eucerin® pH Balance System stellt den optimalen pH-Wert der Haut wieder her und stärkt die natürliche Schutzfunktion der Haut und reduziert deren Empfindlichkeit. Alle Produkte des Eucerin®- Sortiments, darunter Körperlotionen, ~cremes und ~reiniger, haben sich klinisch und dermatologisch als ideal für die tägliche Anwendung auf empfindlicher, trockener und allergiegestresster Haut erwiesen. Sie schützen die Haut vor dem Austrocknen, unterstützen die langanhaltende Befeuchtung und lassen sie weich und geschmeidig aussehen. „Als wir  Mikroentzündun-gen als gemeinsamen Faktor der meisten Kopfhaut-beschwerden und -erkrankungen ausmachten, waren wir zuversichtlich, dass es uns mit unserem Wissen und unserer Erfahrung gelingen würde, die häufigsten – und quälendsten – Kopfhaut- und Haarprobleme zu lösen. „Dank unserer Forschung entdeckten wir auch den potenten Entzündungshemmer Licochalcone A aus der chinesischen Süßholzwurzel“, sagt Forscher Dr. Wolber von der Fa. Beiersdorf. „Dieser befreit die Kopfhaut von Mikroentzündungen. Deshalb ist Licochalcone A ein wichtiger Inhaltsstoff in den DermoCapillaire Intensiv-Tonika gegen trockene und juckende Kopfhaut sowie Schuppen - und die Mikroentzün-
dungen werden beruhigt, es entsteht ein optimales Umfeld für eine gesunde Kopfhaut und Haarwachstum“.
 

Zuzahlungsbefreiung für  Medikamente
Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln muss in der Regel zugezahlt werden: Mindestens 5 Euro, höchstens dürfen es 10 Euro je Packung sein. Jedoch gibt es auch Medikamente, die von der Zuzahlungspflicht befreit sind. So können Sie bereits beim Arzt nach diesen Alternativen fragen. Spätestens beim Einlösen des Rezepts in Ihrer Apotheke wird klar, ob ein Präparat auch wirklich zuzahlungsfrei ist. Bitte beachten Sie: Die Zahl der zuzahlungsfreien Medikamente kann sich alle zwei Wochen ändern. Wenn Sie sich bereits vor dem Arzt- oder Apothekenbesuch einen Überblick verschaffen möchten, finden Sie eine jeweils aktuelle Liste aller zuzahlungsbefreiten Präparate unter https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsbefreiungsliste-fuer-medikamente.html. Überschreiten die Zuzahlungen zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens, können die darüber hinausgehenden Zuzahlungen zurückverlangt und auch eine Befreiug für das restliche Jahr beantragt werden. Für chronisch Kranke gilt diese Regelung bereits ab einem Prozent. Für Angehörige wie den Ehepartner können Freibeträge geltend gemacht werden. Ausgenommen von diesen Regelungen sind alle Versorgungsmaßnahmen, die die Kassenleistungen übersteigen, wie die Individuellen Gesundheitsleistungen(IGeL). Eine Zuzahlungs-befreiung gilt für das Kalenderjahr und muss järlich neu bei der Krankenkasse beantragt werden.
 Unser Service für Sie:  unsere Kundenkarte !
Damit können Sie von uns jederzeit eine Sammelquittung bekommen, die Ihnen das Sammeln der einzelnen Belege für in Anspruch genommene Kassenleistungen bei uns erspart. Zudem bietet sie Ihnen eine sehr hohe Arzneimittelsicherheit, da wir bei Ihrem Einkauf die Medikation speichern und automatisch prüfen, ob sich die neu erworbenen Medikamente mit denen, die Sie von einem früheren Einkauf bei uns evtl. noch zuhause haben, vertragen oder nicht. Wir können Ihnen besser weiterhelfen, wenn Sie sich nicht mehr sicher sind, wie Ihre Pflegehilfsmittel der heißen oder welche Arzneien in welcher Stärke Sie hatten. Blutdruck- und Blutzuckerwerte, die Sie bei uns messen und speichern lassen, können Ihnen so bei der Langzeitauswertung behilflich sein.

 

Erkältungen und grippale Infekte kommen meist mit äußerst unangenehmen Beschwerden daher. Wenn die Nase verstopft und wie so oft erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber dazu kommen, kann der Alltag zur echten Herausforderung werden. Erkältungsviren sind echte Globetrotter und reisen auf zwei Arten – mit erkälteten Menschen und von Gegenstand zu Gegenstand. Auf erkältete Personen können Sie überall treffen – etwa in der U-Bahn, im Bus, im Supermarkt, beim Bäcker, bei der Arbeit oder im Stadion. Eine Erkältung lässt sich kaum verhin-dern, denn es gibt über 200 Arten von Erkältungs-viren – und es werden immer mehr. Sie sind wie ein Chamäleon, das sich immer wieder neu tarnt. Zudem sind Räume oft schlecht belüftet – besonders zur kalten Jahreszeit. Die Schleimhäute der Atemwege trocknen aus, das senkt die Angriffsbarriere gegen Erkältungsviren. Zum dritten können Erkältungsviren beim Niesen bis zu 12 Meter weit fliegen und bis zu einer Stunde „überleben“. Ob Türklinke, Treppenge-länder oder Wechselgeld – die Viren verbleibenauf diesen Gegenständen und können in dieser Zeit von gesunden Menschen aufgenommen werden. Grippostad® Complex kann zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellungen der Nase bei Schnupfen
mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber in Folge eines grippalen Infektes angewendet werden. Die Wirkstoffkombination von Grippostad® Complex besteht aus 30mg  Pseudoephedrinhydro-chlorid, das durch ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute in Nase und Nasennebenhöhlen für Linderung der verstopften Nase sorgen kann. Ergänzend dazu kann Grippostad® Complex dank 500mg Acetylsalicylsäure (ASS) erkältungsbedingte Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen und das Fieber senken. Pro Tag dürfen nicht mehr als 6 Beutel Grippostad® Complex eingenommen werden. Wichtig zu wissen: Ist die Erkältung schwer und/oder das Immunsystem schwach, kann es schlimmer kom-men (z. B. Bronchitis, Mittelohr- oder Lungenentzündung). An einem Arztbesuch führt dann kein Weg vorbei.

 

Eine akute Bronchitis gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. In über 90 Prozent der Fälle sind Viren die Auslöser einer akuten Bronchitis. Meist geht eine Erkältung voraus. Diese entwickelt sich zu einer akuten Bronchitis, wenn sich Erkältungsviren von den oberen in die unteren Atemwege ausbreiten und dort eine Entzündung auslösen. Der für eine akute Bronchitis typische Husten ist in der Anfangsphase meist trocken und im weiteren Verlauf produktiv, das heißt mit dem Auswurf von Schleim verbunden. So versuchen sich die Bronchien von Krankheitserregern zu befreien. Da das Immunsystem von Kindern noch nicht vollständig entwickelt ist, haben sie besonders häufig eine akute Bronchitis. Die Kapland-Pelargonie spielt in der traditionellen Medizin des südafrikanischen Zulu-Stammes schon seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa zunächst als Mittel gegen Tuberkulose eingesetzt. Heute wird der Wirkstoff Pelargonium sidoides – gewonnen aus den Wurzeln der Kapland-Pelargonie – bei Atemwegsinfekten eingesetzt. Der gründlich erforschte Extrakt aus der Pelargoniumwurzel unterstützt die körpereigenen Abwehrmechanismen gegen Viren und Bakterien und lindert typische Bronchitisbeschwerden wie Husten und Verschleimung. Er kann damit helfen, die Krankheitsdauer zu verkürzen. Eine Gefahr der Resistenzbildung besteht dabei nicht. Die rasche Anwendung der Pelargoniumwurzel kann außerdem dazu beitragen, dass sich keine bakterielle Superinfektion einstellt und dadurch auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet werden kann. Von ratiopharm ist jetzt ein Extrakt aus den Wurzeln der südafrikanischen Kapland-Pelargonie erhältlich. Pelargonium-ratio-pharm Bronchialtropfen wirken zweifach bei akuter Bronchitis: Sie kurbeln die körpereigene Abwehr ge-gen Bakterien und Viren an und sie lindern Symptome wie Husten und Verschleimung. Zusätzlich können Sie Ihr Immunsystem mit Saunabesuchen oder Wechsel-duschen trainieren. Viel Bewegung und ausreichend Schlaf fördern die Bildung von Abwehrzellen.

 

Fußpilz und andere Hautpilzerkrankungen haben das ganze Jahr Saison. Ob im Schwimmbad oder in Leih-Skischuhen: Überall besteht Ansteckungsgefahr. Und zwischen Ihren Zehen fühlt er sich wie zu Hause! Typische Fußpilz-Symptome sind Entzündungen, Hautbläschen, Risse oder Hautveränderungen im Bereich der Zehenzwischenräume, meist beginnend am kleinen Zeh. Diese Anzeichen werden häufig gar nicht als Fußpilz erkannt und mit normalen Blasen oder Hühneraugen verwechselt. Fußpilz sollte bereits in diesem Stadium sofort behandelt werden um eine weitere Ausbreitung und ein Übergreifen der Pilze auf die Nägel zu verhindern. Der englische Name für Fußpilz ist Athlete's Foot, also Sportlerfuß. Wegen der starken mechanischen Belastung der Füße haben Sportler ein deutlich höheres Fußpilz-Risiko. Die verstärkte Reibung in Sport- oder auch Wander-schuhen ist eine Zerreißprobe für unsere Haut. Durch Mikroverletzungen können Pilz-Erreger in die Haut eindringen und das feuchtwarme Klima von schwitzenden Füßen bietet ideale Wachstumsbedingungen. Mykosert® Spray ist hierzu sehr gut geeignet. Es stoppt den Pilz und wirkt bereits bei den ersten Anzeichen von Fußpilz. Eine geniale Zusatzwirkung von Mykosert ist, dass auch geruchsbildende Bakterien durch den Wirkstoff gehemmt werden. Mykosert® ist ein medizinisches Spray gegen Haut- und Fußpilz. Mykosert® Spray tötet die Pilz-Erreger und stoppt das Pilzwachstum. Zusätzlich hilft Mykosert® effektiv die Symptome wie Juckreiz und Entzündungen zu lindern und fördert so das Abheilen der Symptome. Der aktive Wirkstoff Sertaconazol ist ein Antimyko-tikum mit breiter fungizider und fungistatischer Wirkung gegen alle gängigen Pilz-Erreger. Direkt nach der Anwendung zieht der Wirkstoff abwaschfest in die Haut ein. Das Wirkstoff-Depot in der Haut bleibt über mehrere Tage erhalten. Wegen seinen speziellen Wirkstoffeigenschaften erreicht Mykosert® bereits innerhalb von 30 Minuten nach der Anwendung den Wirkort in der Hornhaut und beginnt zu wirken. Und weil Mykosert® praktisch unlöslich in Wasser ist, gelangt der Wirkstoff nicht ins Blut.

 

Trockener Mund und schlechter Atem
Knoblauch, stark gewürztes Essen und Kaffee verursachen unangenehmen Atem. Auch ein trockener Mund und Mundgeruch hängen eng miteinander zusammen: Es reicht die Speichelproduktion nicht aus, um den Mund feucht zu halten. Der Speichel hilft, den Mund zu reinigen, indem er z. B. Säuren neutralisiert und Lebensmittelreste und abgestorbene Zellen auf der Zunge und den anderen Schleimhäuten wegspült. Ist der Mund trocken, entstehen flüchtige Schwefelverbindungen, die unangenehme Gerüche und somit schlechten Atem verursachen. Auch manche Medikamente können  Mundtrockenheit verursachen. Wohingegen Mund-trockenheit normal ist, wenn man nachts mit offenem Mund atmet. Hier normalisiert sich die Speichelproduktion mit dem Frühstück.
„Erstklassiger Atem“: Die einzigartige und patentierte Wirkformel in CB12 sorgt für erstklassigen Atem. Und  dank lang anhaltender Wirkung liefert CB12 volle 12 Stunden Schutz. Und zuverlässig frischer Atem sorgt für angenehmeSicherheit, egal, was Sie vorhaben. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten überdeckt CB12 unangenehmen Atem nicht einfach, sondern beseitigt die Ursache: Die Wirkung von CB12 basiert auf der Kombination von Zink und Chlorhexidin. Die für den unangenehmen Atem verantwortlichen Substanzen werden gezielt neutralisiert und Prozesse, die die für unangenehmen Mundgeruch verantwortlichen schwefelhaltigen Gase produzieren, werden gehemmt: Zink ist besonders effektiv bei der Bekämpfung übelriechender schwefelhaltiger Gase. Zum anderen wirkt Chlorhexidin desinfizierend und hat die Fähigkeit, an der Mundschleimhaut zu haften. Wissenschaftliche Studien können belegen: CB12 reduziert selbst nach 12 Stunden die schwefelhaltigen Gase noch signifikant um mehr als 70 %! Zusätzlich enthält CB12 0,05 % Fluorid, das den Zahnschmelz stärkt und die Zähne vor Karies schützt. Tägliches Spülen oder Gurgeln mit CB12 ist eine ideale Ergänzung zur Zahnpasta.

Bronchitis bei Kindern
Kindliche Bronchien reagieren zur kalten Jahreszeit bereits empfindlich auf die Temperaturwechsel zwischen Außen- und Heizungsluft. Keime können sich unter diesen Gegebenheiten leicht einnisten und zu einer akuten Bronchitis führen, bei der sich die Schleimhäute in den Bronchien entzünden. Weil Atemwege und Immunsystem noch nicht ausgereift sind, passiert das Kindern schneller und häufiger als Erwachsenen. Meistens wird eine Bronchitis durch eine übertragene Virusinfektion ausgelöst, sie kann auch infolge eines grippalen Infekts oder als Begleiterscheinung von Masern oder Keuchhusten auftreten, wobei die meisten Kinder in Deutschland gegen beides geimpft sind. Bei Verdacht auf Bronchitis sollte der Kinderarzt aufgesucht werden, um eine genaue Diagnose zu stellen. Der Verlauf einer Bronchitis bei Kindern gleicht dem bei Erwachsenen: Sie beginnt mit trockenem oder auch unproduktivem Husten. Hat sich in den entzündeten Bronchien Sekret angesammelt, geht der Husten in die produktive Phase über: Der Schleim wird durch Husten ausgeworfen. Babys und Kleinkinder können den Schleim zwar hochhusten, aber das Ausspucken gelingt ihnen nicht. Sie schlucken ihn üblicherweise hinunter, bei starken Hustenstößen kann es daher passieren, dass er zusammen mit Mageninhalt erbrochen wird. Rasselnde Atemgeräusche und Probleme beim Atmen sind bei Kindern mit Bronchitis nicht unüblich, weil sich durch die Erkrankung die Atemwege verengen können. In diesem Fall empfiehlt sich eine schleimlösende Therapie, damit das Sekret leichter und schneller abgehustet werden kann und keinen Nährboden für Bakterien und damit Komplikationen bietet. Eltern wünschen sich hierfür eine möglichst gut verträgliche Lösung für ihre Kinder – die Bronchicum® Elixir oder Saft ihnen bietet: Die Präparate beruhen auf rein pflanzlichen Wirkstoffen aus Thymiankraut und Primelwurzel, die den Schleim verflüssigen. Durch das Abhusten des reizenden Sekrets werden die Bronchien auch beruhigt. So raubt der lästige Hustenreiz nicht so leicht den Schlaf.

Auch die Sonne hat Schattenseiten
Sonne verbessert unser allgemeines Wohlbefinden, steuert wesentliche Körperfunktionen wie die "innere Uhr", das Immunsystem und den Hormonhaushalt, und ist für die Produktion des Vitamins D3 verant-wortlich. Nicht zuletzt sorgt sie für eine attraktive Bräune. Beim längeren Aufenthalt in der Sonne verliert die Haut aber an Feuchtigkeit und Elastizität. Die Haut vergisst auch keinen Sonnenbrand, denn die Erbsubstanz der Hautzellen hat ein "Gedächtnis". Insbesondere die bräunenden UVB-Strahlen können erhebliche Hautschäden verursachen und sind nach wissenschaftlichen Untersuchungen zu über 80% an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt. An der menschlichen Haut ist festgestellt worden, dass diese Schäden bereits entstehen, bevor sich die Haut in der Sonne rötet. Daher sollten auch leichte Sonnenbrände vermieden werden! Infrarot-A-Strahlen, die ca. 30% des Sonnenlichts ausmachen, können bis in tiefe Hautschichten vordringen und zu beschleunigter Hautalterung und zu sonnenbedingten Spätschäden der Haut führen. Ladival® Sonnenschutzprodukte enthalten einen speziellen Infrarot-A-Schutz- komplex gegen sonnenbedingte Hautalterung. Arzneimittel können die Lichtempfindlichkeit der Haut steigern. Viele Antibiotika, Schmerzmittel, aber auch die „Pille“ und einige
pflanzliche Arzneistoffe wie Johanniskraut, Baldrian oder Arnika sind für diese Nebenwirkungen bekannt. Aber auch Inhaltsstoffe, wie Emulgatoren, Duft- oder Konservierungsstoffe können unter Einwirkung von Sonnenstrahlung die Auslösung einer Sonnenallergie begüns-tigen. Diese Zusatzstoffe sollten in den Sommer-monaten gemieden werden, insbesondere, wenn eine Veranlagung zur Sonnenallergie bekannt ist. Die Sonnenschutzprodukte von Ladival® schützen die Haut optimal und nachhaltig vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne und sind dabei für jeden Hauttyp ausgezeichnet verträglich. Ladival® ist frei von unnötigen und hautirritierenden Zusatzstoffen. Beim Sonnenschutz gilt: Viel hilft viel. Wird zu wenig Sonnenschutzmittel aufgetragen, wird der ausgewie-sene Lichtschutzfaktor nicht erreicht. Bäume bieten keinen ausreichenden Sonnenschutz, so ist auch im Baum-Schatten ein Sonnenschutzmittel nötig.

Medikamenten-Aholung nach Ladenschluß

Mit unserem neuen Medikamenten- Abhol- Automat haben Sie die Möglichkeit bestellte Arzneimittel rund um die Uhr abzuholen, wann immer Sie es wollen. Einnahmeempfehlung und Beratung besprechen wir mit Ihnen vor Ort bei der Bestellung des Medikamentes. Sie erhalten einen Abholzettel mit der Abholnummer. Wenn Sie mit uns die Abholung nach Ladenschluss vereinbart haben, können Sie das Medikament am Abholautomat neben der Eingangstüre holen. Dazu geben Sie Ihre Abholnummer ein und das Fach mit Ihrem Medikament öffnet sich. Sie können die Arznei entnehmen - so einfach! 
Schließen Sie dann bitte das Fach. Ist Ihnen versehentlich in dem Fach etwas aus der Hand gefallen, haben Sie noch etwa drei Minuten Zeit, das Fach erneut mit Ihrer Abholnummer zu öffnen.

 

Hirschgarten-Apotheke