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Erkältungen und grippale Infekte kommen meist mit äußerst unangenehmen Beschwerden daher. Wenn die Nase verstopft und wie so oft erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber dazu kommen, kann der Alltag zur echten Herausforderung werden. Erkältungsviren sind echte Globetrotter und reisen auf zwei Arten – mit erkälteten Menschen und von Gegenstand zu Gegenstand. Auf erkältete Personen können Sie überall treffen – etwa in der U-Bahn, im Bus, im Supermarkt, beim Bäcker, bei der Arbeit oder im Stadion. Eine Erkältung lässt sich kaum verhin-dern, denn es gibt über 200 Arten von Erkältungs-viren – und es werden immer mehr. Sie sind wie ein Chamäleon, das sich immer wieder neu tarnt. Zudem sind Räume oft schlecht belüftet – besonders zur kalten Jahreszeit. Die Schleimhäute der Atemwege trocknen aus, das senkt die Angriffsbarriere gegen Erkältungsviren. Zum dritten können Erkältungsviren beim Niesen bis zu 12 Meter weit fliegen und bis zu einer Stunde „überleben“. Ob Türklinke, Treppenge-länder oder Wechselgeld – die Viren verbleibenauf diesen Gegenständen und können in dieser Zeit von gesunden Menschen aufgenommen werden. Grippostad® Complex kann zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellungen der Nase bei Schnupfen
mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber in Folge eines grippalen Infektes angewendet werden. Die Wirkstoffkombination von Grippostad® Complex besteht aus 30mg  Pseudoephedrinhydro-chlorid, das durch ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute in Nase und Nasennebenhöhlen für Linderung der verstopften Nase sorgen kann. Ergänzend dazu kann Grippostad® Complex dank 500mg Acetylsalicylsäure (ASS) erkältungsbedingte Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen und das Fieber senken. Pro Tag dürfen nicht mehr als 6 Beutel Grippostad® Complex eingenommen werden. Wichtig zu wissen: Ist die Erkältung schwer und/oder das Immunsystem schwach, kann es schlimmer kom-men (z. B. Bronchitis, Mittelohr- oder Lungenentzündung). An einem Arztbesuch führt dann kein Weg vorbei.

Eine akute Bronchitis gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. In über 90 Prozent der Fälle sind Viren die Auslöser einer akuten Bronchitis. Meist geht eine Erkältung voraus. Diese entwickelt sich zu einer akuten Bronchitis, wenn sich Erkältungsviren von den oberen in die unteren Atemwege ausbreiten und dort eine Entzündung auslösen. Der für eine akute Bronchitis typische Husten ist in der Anfangsphase meist trocken und im weiteren Verlauf produktiv, das heißt mit dem Auswurf von Schleim verbunden. So versuchen sich die Bronchien von Krankheitserregern zu befreien. Da das Immunsystem von Kindern noch nicht vollständig entwickelt ist, haben sie besonders häufig eine akute Bronchitis. Die Kapland-Pelargonie spielt in der traditionellen Medizin des südafrikanischen Zulu-Stammes schon seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa zunächst als Mittel gegen Tuberkulose eingesetzt. Heute wird der Wirkstoff Pelargonium sidoides – gewonnen aus den Wurzeln der Kapland-Pelargonie – bei Atemwegsinfekten eingesetzt. Der gründlich erforschte Extrakt aus der Pelargoniumwurzel unterstützt die körpereigenen Abwehrmechanismen gegen Viren und Bakterien und lindert typische Bronchitisbeschwerden wie Husten und Verschleimung. Er kann damit helfen, die Krankheitsdauer zu verkürzen. Eine Gefahr der Resistenzbildung besteht dabei nicht. Die rasche Anwendung der Pelargoniumwurzel kann außerdem dazu beitragen, dass sich keine bakterielle Superinfektion einstellt und dadurch auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet werden kann. Von ratiopharm ist jetzt ein Extrakt aus den Wurzeln der südafrikanischen Kapland-Pelargonie erhältlich. Pelargonium-ratio-pharm Bronchialtropfen wirken zweifach bei akuter Bronchitis: Sie kurbeln die körpereigene Abwehr ge-gen Bakterien und Viren an und sie lindern Symptome wie Husten und Verschleimung. Zusätzlich können Sie Ihr Immunsystem mit Saunabesuchen oder Wechsel-duschen trainieren. Viel Bewegung und ausreichend Schlaf fördern die Bildung von Abwehrzellen.

 

Fußpilz und andere Hautpilzerkrankungen haben das ganze Jahr Saison. Ob im Schwimmbad oder in Leih-Skischuhen: Überall besteht Ansteckungsgefahr. Und zwischen Ihren Zehen fühlt er sich wie zu Hause! Typische Fußpilz-Symptome sind Entzündungen, Hautbläschen, Risse oder Hautveränderungen im Bereich der Zehenzwischenräume, meist beginnend am kleinen Zeh. Diese Anzeichen werden häufig gar nicht als Fußpilz erkannt und mit normalen Blasen oder Hühneraugen verwechselt. Fußpilz sollte bereits in diesem Stadium sofort behandelt werden um eine weitere Ausbreitung und ein Übergreifen der Pilze auf die Nägel zu verhindern. Der englische Name für Fußpilz ist Athlete's Foot, also Sportlerfuß. Wegen der starken mechanischen Belastung der Füße haben Sportler ein deutlich höheres Fußpilz-Risiko. Die verstärkte Reibung in Sport- oder auch Wander-schuhen ist eine Zerreißprobe für unsere Haut. Durch Mikroverletzungen können Pilz-Erreger in die Haut eindringen und das feuchtwarme Klima von schwitzenden Füßen bietet ideale Wachstumsbedingungen. Mykosert® Spray ist hierzu sehr gut geeignet. Es stoppt den Pilz und wirkt bereits bei den ersten Anzeichen von Fußpilz. Eine geniale Zusatzwirkung von Mykosert ist, dass auch geruchsbildende Bakterien durch den Wirkstoff gehemmt werden. Mykosert® ist ein medizinisches Spray gegen Haut- und Fußpilz. Mykosert® Spray tötet die Pilz-Erreger und stoppt das Pilzwachstum. Zusätzlich hilft Mykosert® effektiv die Symptome wie Juckreiz und Entzündungen zu lindern und fördert so das Abheilen der Symptome. Der aktive Wirkstoff Sertaconazol ist ein Antimyko-tikum mit breiter fungizider und fungistatischer Wirkung gegen alle gängigen Pilz-Erreger. Direkt nach der Anwendung zieht der Wirkstoff abwaschfest in die Haut ein. Das Wirkstoff-Depot in der Haut bleibt über mehrere Tage erhalten. Wegen seinen speziellen Wirkstoffeigenschaften erreicht Mykosert® bereits innerhalb von 30 Minuten nach der Anwendung den Wirkort in der Hornhaut und beginnt zu wirken. Und weil Mykosert® praktisch unlöslich in Wasser ist, gelangt der Wirkstoff nicht ins Blut.

 

Trockener Mund und schlechter Atem
Knoblauch, stark gewürztes Essen und Kaffee verursachen unangenehmen Atem. Auch ein trockener Mund und Mundgeruch hängen eng miteinander zusammen: Es reicht die Speichelproduktion nicht aus, um den Mund feucht zu halten. Der Speichel hilft, den Mund zu reinigen, indem er z. B. Säuren neutralisiert und Lebensmittelreste und abgestorbene Zellen auf der Zunge und den anderen Schleimhäuten wegspült. Ist der Mund trocken, entstehen flüchtige Schwefelverbindungen, die unangenehme Gerüche und somit schlechten Atem verursachen. Auch manche Medikamente können  Mundtrockenheit verursachen. Wohingegen Mund-trockenheit normal ist, wenn man nachts mit offenem Mund atmet. Hier normalisiert sich die Speichelproduktion mit dem Frühstück.
„Erstklassiger Atem“: Die einzigartige und patentierte Wirkformel in CB12 sorgt für erstklassigen Atem. Und  dank lang anhaltender Wirkung liefert CB12 volle 12 Stunden Schutz. Und zuverlässig frischer Atem sorgt für angenehmeSicherheit, egal, was Sie vorhaben. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten überdeckt CB12 unangenehmen Atem nicht einfach, sondern beseitigt die Ursache: Die Wirkung von CB12 basiert auf der Kombination von Zink und Chlorhexidin. Die für den unangenehmen Atem verantwortlichen Substanzen werden gezielt neutralisiert und Prozesse, die die für unangenehmen Mundgeruch verantwortlichen schwefelhaltigen Gase produzieren, werden gehemmt: Zink ist besonders effektiv bei der Bekämpfung übelriechender schwefelhaltiger Gase. Zum anderen wirkt Chlorhexidin desinfizierend und hat die Fähigkeit, an der Mundschleimhaut zu haften. Wissenschaftliche Studien können belegen: CB12 reduziert selbst nach 12 Stunden die schwefelhaltigen Gase noch signifikant um mehr als 70 %! Zusätzlich enthält CB12 0,05 % Fluorid, das den Zahnschmelz stärkt und die Zähne vor Karies schützt. Tägliches Spülen oder Gurgeln mit CB12 ist eine ideale Ergänzung zur Zahnpasta.

Bronchitis bei Kindern
Kindliche Bronchien reagieren zur kalten Jahreszeit bereits empfindlich auf die Temperaturwechsel zwischen Außen- und Heizungsluft. Keime können sich unter diesen Gegebenheiten leicht einnisten und zu einer akuten Bronchitis führen, bei der sich die Schleimhäute in den Bronchien entzünden. Weil Atemwege und Immunsystem noch nicht ausgereift sind, passiert das Kindern schneller und häufiger als Erwachsenen. Meistens wird eine Bronchitis durch eine übertragene Virusinfektion ausgelöst, sie kann auch infolge eines grippalen Infekts oder als Begleiterscheinung von Masern oder Keuchhusten auftreten, wobei die meisten Kinder in Deutschland gegen beides geimpft sind. Bei Verdacht auf Bronchitis sollte der Kinderarzt aufgesucht werden, um eine genaue Diagnose zu stellen. Der Verlauf einer Bronchitis bei Kindern gleicht dem bei Erwachsenen: Sie beginnt mit trockenem oder auch unproduktivem Husten. Hat sich in den entzündeten Bronchien Sekret angesammelt, geht der Husten in die produktive Phase über: Der Schleim wird durch Husten ausgeworfen. Babys und Kleinkinder können den Schleim zwar hochhusten, aber das Ausspucken gelingt ihnen nicht. Sie schlucken ihn üblicherweise hinunter, bei starken Hustenstößen kann es daher passieren, dass er zusammen mit Mageninhalt erbrochen wird. Rasselnde Atemgeräusche und Probleme beim Atmen sind bei Kindern mit Bronchitis nicht unüblich, weil sich durch die Erkrankung die Atemwege verengen können. In diesem Fall empfiehlt sich eine schleimlösende Therapie, damit das Sekret leichter und schneller abgehustet werden kann und keinen Nährboden für Bakterien und damit Komplikationen bietet. Eltern wünschen sich hierfür eine möglichst gut verträgliche Lösung für ihre Kinder – die Bronchicum® Elixir oder Saft ihnen bietet: Die Präparate beruhen auf rein pflanzlichen Wirkstoffen aus Thymiankraut und Primelwurzel, die den Schleim verflüssigen. Durch das Abhusten des reizenden Sekrets werden die Bronchien auch beruhigt. So raubt der lästige Hustenreiz nicht so leicht den Schlaf.

Reizhusten
In beheizten Räumen ist es kaum möglich, die Schleimhäute in unseren Atemwegen feucht zu halten. Sie bleiben "auf dem Trockenen" sitzen und verlieren ihre schützende Barrierefunktion, wenn die schleimbildenden Zellen den Feuchtigkeitsverlust nicht mehr ausgleichen können. Infolge dessen dringen Erkältungsviren leichter in sie ein und breiten sich aus. So folgt der trockene, schmerz- und krampfhafte Reizhusten. Mit dem Husten befreien sich die Atemwege von Fremdkörpern. Nervenfasern leiten die Information, dass der Mensch husten soll, an das so genannte Hustenzentrum weiter und der Husten wird ausgelöst, wenn der Hustenreiz stark genug ist. Die Luft wird dann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1000 km/h aus der Lunge ausgestoßen. Der Hus-ten entfernt alles, was die Lunge gefährden könnte. Nach dem Einatmen baut sich bei geschlossenem Kehlkopfdeckel durch die Anspannung der Atemmus-kulatur ein hoher Druck auf. Sobald sich der Kehlkopfdeckel öffnet, wird die Atemluft explosionsartig herausgeschleudert und mit ihr Schleim und Fremdkörper aus dem Atemtrakt hinaus befördert. Im Brust-
raum bauen sich Druckspitzen von bis zu 400 mbar auf. Husten ist also eine richtige Brachialgewalt. Der trockene Husten hat keine Reinigungsfunktion und ist somit unnötig. Im Gegenteil: Durch seine brachiale Gewalt reizt er die sowieso schon in Mitleidenschaft gezogenen Schleimhäute, was die Hustenbereitschaft zusätzlich verstärkt. Hier hilft Ihnen Silomat® – schnell, lang anhaltend und ganz ohne Alkohol. Silomat® ist ein Hustenstiller mit  natürlichen Inhaltsstoffen. Zum einen Eibischwurzel-Extrakt, der sich wie ein wohltuender Schutzfilm über die gereizten Stellen im Hals legt und so vor weiteren Hustenreizungen schützt. Zum Anderen echter Honig: Heute ist wissenschaftlich belegt, dass bereits Süßsein die Hustenreiz-Schwelle in Mund und Rachen erhöht, wir also weniger husten müssen. Zudem konnten Substanzen im Honig identifiziert werden, die Bakterien abtöten. Und Honig besitzt wohl auch antivirales Potenzial.

Unser Gedächtnis
Permanent nehmen wir über unsere Sinne neue Infor-mationen auf, die in das Ultrakurzzeitgedächtnis gelangen, unseren „Arbeitsspeicher“. Hier werden sie strukturiert und bewertet. Die meisten werden hier gelöscht, andere werden weiter in unser Kurzzeitgedächtnis geleitet. Dort entscheidet es sich aufs Neue, ob sie gelöscht oder schließlich in das Langzeitgedächtnis weitergeleitet werden. Erst dort können die Informationen immer wieder aufs Neue abgerufen werden. Bis dahin vergehen aber über 24 Stunden. In diesem Zeitraum werden Nervenverknüpfungen verändert. Durch das Wiederholen der verarbeiteten Information werden Nervenverbindungen verstärkt oder abgeschwächt. Eine verminderte Fähigkeit von Nervenzellen, sich Umweltreizen anzupassen und zum Beispiel neue Verknüpfungen zu bilden oder die Stärke bestehender Verbindungen zu modulieren, kann nachlassende Gedächtnisleistung und sinkende Konzentrationsfähigkeit bewirken. Dies kann verursacht sein durch schlechte Versorgung der Gehirnzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff, z.B. durch degenerative oder entzündliche Prozesse. Der Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit ist ein normaler und natürlicher Vorgang. Schon ab dem 25. Lebensjahr nehmen Funktionen wie Gedächtnisleistung, Reaktionsgeschwindigkeit, Konzentrationsfähigkeit und geistige Flexibilität ab. Gleichzeitig wächst der Erfahrungsschatz und baut auf dem bereits Gelernten auf. Wenn dann doch manch geistige Auf-gabe zunehmend schwerfällt, kann man die geistige Leistungsfähigkeit mit einfachen Mitteln unterstützen z. B. mit Hilfe von Tebonin® konzent® können erste geistige Leistungseinbußen ausgeglichen werden. Denn Tebonin® konzent® verbessert die Sauerstoff-versorgung im Gehirn, indem die Fließfähigkeit des Blutes erhöht wird ohne die Gerinnungseigenschaften zu verändern. Dadurch werden auch feine Kapillaren besser durchblutet und alle Hirnbereiche gründlicher mit Sauerstoff versorgt. Tebonin® konzent® fördert die Vernetzung der Nervenzellen und die Flexibilität  des Nervennetzwerks. Die Leistungsfähigkeit des Gehirns erhöht sich dadurch. Wir empfehlen die Einnahme von täglich 240mg Tebonin® über mindestens sechs bis acht Wochen, damit sich die Wirkung voll entfalten kann.

Auch die Sonne hat Schattenseiten
Sonne verbessert unser allgemeines Wohlbefinden, steuert wesentliche Körperfunktionen wie die "innere Uhr", das Immunsystem und den Hormonhaushalt, und ist für die Produktion des Vitamins D3 verant-wortlich. Nicht zuletzt sorgt sie für eine attraktive Bräune. Beim längeren Aufenthalt in der Sonne verliert die Haut aber an Feuchtigkeit und Elastizität. Die Haut vergisst auch keinen Sonnenbrand, denn die Erbsubstanz der Hautzellen hat ein "Gedächtnis". Insbesondere die bräunenden UVB-Strahlen können erhebliche Hautschäden verursachen und sind nach wissenschaftlichen Untersuchungen zu über 80% an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt. An der menschlichen Haut ist festgestellt worden, dass diese Schäden bereits entstehen, bevor sich die Haut in der Sonne rötet. Daher sollten auch leichte Sonnenbrände vermieden werden! Infrarot-A-Strahlen, die ca. 30% des Sonnenlichts ausmachen, können bis in tiefe Hautschichten vordringen und zu beschleunigter Hautalterung und zu sonnenbedingten Spätschäden der Haut führen. Ladival® Sonnenschutzprodukte enthalten einen speziellen Infrarot-A-Schutz- komplex gegen sonnenbedingte Hautalterung. Arzneimittel können die Lichtempfindlichkeit der Haut steigern. Viele Antibiotika, Schmerzmittel, aber auch die „Pille“ und einige
pflanzliche Arzneistoffe wie Johanniskraut, Baldrian oder Arnika sind für diese Nebenwirkungen bekannt. Aber auch Inhaltsstoffe, wie Emulgatoren, Duft- oder Konservierungsstoffe können unter Einwirkung von Sonnenstrahlung die Auslösung einer Sonnenallergie begüns-tigen. Diese Zusatzstoffe sollten in den Sommer-monaten gemieden werden, insbesondere, wenn eine Veranlagung zur Sonnenallergie bekannt ist. Die Sonnenschutzprodukte von Ladival® schützen die Haut optimal und nachhaltig vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne und sind dabei für jeden Hauttyp ausgezeichnet verträglich. Ladival® ist frei von unnötigen und hautirritierenden Zusatzstoffen. Beim Sonnenschutz gilt: Viel hilft viel. Wird zu wenig Sonnenschutzmittel aufgetragen, wird der ausgewie-sene Lichtschutzfaktor nicht erreicht. Bäume bieten keinen ausreichenden Sonnenschutz, so ist auch im Baum-Schatten ein Sonnenschutzmittel nötig.

Drei Schritte der  Wundversorgung
Eine Verletzung schädigt die schützende Hautbarriere, sodass Schmutz und Bakterien in den Körper gelangen können. Die Wunde kann sich daraufhin entzünden. Wird eine Entzündung nicht zeitnah behandelt, kann sie sich in tiefere Gewebeschichten ausbreiten und problematisch werden. Deshalb ist der erste Schritt, die Wunde zunächst von Schmutz, Bakterien und sichtbaren Partikeln gründlich zu reinigen. Nachdem Sie die Blutung gestoppt haben, sprühen Sie Hansaplast Wundspray aus einer Entfernung von etwa 10 cm auf die gesamte Wunde, um Schmutz und sichtbare Partikel zu entfernen. Wenn notwendig, wiederholen. Trocknen Sie anschließend die Wunde und die umgebende Hautpartie vorsichtig ab. Der zweite Schritt ist der Schutz der Wunde vor äußeren Einflüssen, um eine ungestörte Heilung zu ermöglichen. Eine offene Wunde ist eine Eintrittspforte für Bakterien und für andere äußere Einflüsse, die zu Infektionen, Schwellungen oder anderen Kom-plikationen führen können. Wasser und Feuchtigkeit lassen die Haut aufquellen, dadurch kann nicht nur der  Wundverschluss beeinträchtigt werden,  sondern auch Bakterien und Keime können leichter eindringen. Verschließen Sie die Wunde mit einem Hansaplast Pflaster in geeigneter Größe. In einem dritten Schritt können Sie der Wunde helfen, sicher,  schnell und mit geringerem Narbenrisiko zu heilen. Die Wundheilung ist ein komplexer Prozess, der in vier Phasen unterteilt werden kann: 1. Körpereigene Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen lassen die Blutgerinnung einsetzen, so entsteht ein erster Verschluss der Wunde. In der 2. Phase werden neue Zellen gebildet und das ge-schädigte Gewebe wird durch das „Granulations-gewebe“ ersetzt. In der 3. Phase versorgen neuge-bildete Blutgefäße das Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen. Entstehendes Gewebe füllt die Wunde weiter. In der 4. Phase wird eine evtl. Narbe heller und unauffälliger. Das Gewebe bleibt aber weniger elastisch und geschmeidig. Mit der Hansaplast Heilsalbe wird diese Reifephase gefördert und die  Elastizität des neuen Gewebes erhöht.

Blasenentzündungen.
Häufig wechselnde Temperaturen und feuchte Kälte sind förderliche Bedingungen, dass Bakterien in die Blase gelangen können. Die körpereigenen Abwehrkräfte, bzw. Barrieren sind reduziert. So sind am häufigsten bei jungen Frauen, Frauen während der Schwangerschaft sowie während der Peri-und Post-Menopause von einer Blasenentzündung betroffen manchmal jedoch auch ältere Männer oder katheterisierte Patienten. Die Substanzen D-Mannose und Cranberry-Extrakt bieten einen neuen Behandlungsansatz bei Blasenentzündungen zur akuten Anwendung und zur Vorbeugung: Die meisten Blasenentzündungen werden durch das Darmbakterium E. coli verursacht. Die Oberfläche der Schleimhautzellen in der Blase besteht aus Zuckerstrukturen (=körpereigenes D-Mannose), an denen die zuckerliebenden E. coli bevorzugt anhaften. Durch die Abwehrreaktion des Körpers wird so eine Entzündung verursacht. FEMANNOSE® beinhaltet D-Mannose sowie spezielle Inhaltsstoffe aus Cranberry-Extrakt. Bei Einnahme von FEMANNOSE® gelangt eine grössere Menge Inhaltsstoffe über den Blutkreislauf unverändert in Blase und Harnwege. Dort binden sie sich gemeinsam an die Fimbrien (= kleine Härchen) der entzündungsverursachenden Bakterien und inaktivieren diese. Die inaktivierten Bakterien werden mit dem Urin ausgeschwemmt und die Entzündung kann abheilen. Der standardisierte Cranberry- Extrakt in Femannose® enthält große Mengen an Proanthocyanidinen, die die Wirksamkeit Steigern: sie hemmen die Fähigkeit der Keime, am Epithel des Darmtraktes anzuhaften und sich zu vermehren. Bei der für eine therapeutische Wirkung notwendigen Dosierung wurden keine Nebenwirkungen festgestellt, außer individuelle Unverträglichkeiten, die zu Übel-keit, Blähungen und weichem Stuhl führen können. Wenn die Symptome anhalten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Auch sind für die Bestandteile von Femannose® keine Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln bekannt.

Allergie: was im Körper genau passiert.
Zuerst treffen Allergieerreger (Allergene) in Form von Pollen o.ä. auf die Schleimhäute z.B. mit der Einatemluft oder kommen in Kontakt mit der Haut. Dort lösen sich kleine Eiweißverbindungen, die sogenannten Peptide. Diese Peptide können durch die Hautbarriere in die Blutbahn gelangen. Hier docken sie sich an die IgE-Antikörper an, welche ihrerseits vorher mit Mastzellen verbunden sind. Diese kommen vermehrt in der Haut, im Darm und in den Atemwegen vor, wo sie Krankheitserreger erkennen sollen. In den Mastzellen ist der Botenstoff Histamin gespeichert, welcher nun in das Blut ausgeschüttet wird. Er alarmiert das Immunsystem. Durch das Histamin kommt es zu Schwellungen der Haut, zu Sekretbildung, Quaddeln, Juckreiz, verengten Atemwegen etc, also den typischen Allergie-Symptomen. Bei vielen Allergie-Typen kann die Reaktion mit einer Verzögerung von mehreren Stunden auftreten. Gerade bei Kontaktallergien treten die Symptome erst Stunden nach dem Kontakt (z.B. des metallischen Schmucks, der Farbstoffe aus Kleidung etc.) mit der Haut, auf dieser als allergische Reaktion auf. Der häufigste der Symptomen-Typ ist der Soforttyp, dessen Symptome unmittelbar nach Kontakt mit dem Allergen auftreten. Typische Ver-treter dieser weit verbreiteten Allergieart ist der Heu-schnupfen, die Hausstaubmilbenallergie, Nahrungs-mittelallergien, allergisches Asthma. Antihistaminika sind Substanzen, die den Effekten des Histamins entgegen wirken. Pollival® Augen- und Pollival® Nasentropfen enthalten das Antihistamin Azelastinhydrochlorid, das sich als wirksam gegen Entzündungen des Auges und der Nasenschleimhaut erwiesen hat. Pollival® ist konservierungs mittelfrei, denn Konservierungsmittel können selbst auch Allergien auslösen.Eine frühzeitige Therapie des Heuschnupfens ist wichtig, denn aus einem allergischem Schnupfen kann sich ein allergisches Asthma mit Hustenanfällen, Atemnot und Angstzuständen entwickeln. Diesem „Etagenwechsel“ von den oberen auf die unteren Atemwege gilt es mit einer rechtzeitigen Behandlung vorzubeugen.

Haemorrhoiden
heißen die Blutgefäße am Schließmuskel des Afterbereiches. Liegt eine Bindegewebsschwäche vor, vergößern sich diese Gefäße und entzünden sich. Dies verursacht Juckreiz, Schmerzen und Blutungen. Verstopfung ist ein begünstigender Faktor für die Entstehung solcher Hämorrhoidalleiden. Denn durch das starke Pressen auf der Toilette ver-größert sich der Druck auf die Blutgefäße im After. Auch ist Bewegungsmangel ein Risikofaktor für Hämorrhoidalbeschwerden. Jedoch reagiert jeder Mensch anders. Manche bewegen sich viel, trinken ausreichend und ernähren sich ballaststoffreich und leiden trotzdem unter Verstopfung. Andere wiederum profitieren von einem täglichen Bewegungspro-gramm. Bereits ein täglicher Spaziergang von 20min, gleich nach dem Essen, kann den Darm in Schwung bringen. In der Schwangerschaft ändert sich der Hor-monhaushalt und das Bindegewebe wird zur Vorberei-tung auf die Geburt dehnbarer - unter anderem auch im Analbereich. Infolgedessen kommt es häufig zu einer Vergrößerung von Hämorrhoiden. Durch die Verbindung von pflanzlichem Wirkstoff und verträg-licher Salbengrundlage wirkt Hametum® besonders effektiv. Die reichhaltige Salbengrundlage versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und Fett und steigert deren Barrierefunktion. Der pflanzliche Wirkstoff aus Hama-melis hemmt Juckreiz und Entzündungen, lindert Nässen und Brennen, stillt kleinere Blutungen und fördert das Abheilen kleinerer Wunden. Bei stärkeren akuten Schmerzen benötigen die Betroffenen ein Präparat zur Schmerzlinderung. Diese schmerzmittel-haltigen Salben sollten jedoch nicht länger als drei Tage angewendet werden. Die Behandlung mit der Hametum® Hämorrhoidensalbeam Tag und die Anwendung der Hametum®Hämorrhoidenzäpfchen in der Nacht ist eine sinnvolle Kombination. Aufgrund der guten Verträglichkeit und der heilungsfördernden, entzündungshemmenden und pflegenden Wirkung eignen sich Hametum®-Produkte zur langfristigen Anwendung. Die jedoch ohne ärztliche Diagnose nicht länger als 4 Wochen dauern sollte. Bemerken Sie Blut im Stuhl oder auf dem Toilettenpapier, sollten Sie sich sofort an Ihren Arzt wenden. Dies gilt auch bei stark vergrößerten Hämorrhoiden oder Schmerzen in diesem Bereich.

Atemwegserkrankungen
Für Millionen Menschen, die an chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma, Lungen- oder Bronchial-Erkrankungen oder Allergien leiden, kann schon einfaches Atmen eine Herausforderung sein. Atemwegserkrankungen reichen von gewöhnlicher Erkältung bis hin zu lebensbedrohlichen Krankheiten wie bakterieller Lungenentzündung oder Lungenembolie. Zu den häufigsten Leiden gehören Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) oder Allergien der Atemwege. Eine riesige Herausforderung in der Atemwegstherapie ist die effiziente Medikamentenfreisetzung in den Bronchien und Bronchiolen im unteren Atemwegsbereich. Um dies zu erreichen, verwandeln Inhalatoren oder Vernebler die Medikamente in ein Aerosol, einen mikroskopisch feinen Nebel, der dann über ein Mundstück oder eine Maske inhaliert wird. Einer der Hauptvorteile der Inhalation: Dadurch, dass der Wirkstoff des Medikaments direkt in die Atemwege gelangt, wird eine höhere Arzneimittelkonzentration ermöglicht. Verglichen mit ähnlichen oder größeren oral (z. B. mittels Tabletten) oder mittels Injektion verabreichten Medikamentendosen kann Arzneimittelvernebelung eine größere klinische Wirkung haben. Studien haben außerdem gezeigt, dass eine Inhalation zu einem besseren Behandlungsergebnis führen kann. Ein leistungsstarker Kompressor-Vernebler bietet alles, was für eine effiziente Inhalation benötigt wird. Er ist für die Behandlung von Erkrankungen der unteren Atemwege geeignet. Das OMRON CompAir™ kombiniert kurze Inhalationsdauer mit einer hohen Verneblungsrate dank der innovativen V.V.T. Technologie: Die V.V.T.-Verneblerkammer (Virtual Valve Technologie) passt sich Ihren Atemzügen an und entspricht Ihrem Atemmuster. Durch diese Technologie wird der Medikamentenverlust beim Ausatmen verringert und die Medikamentenverfügbarkeit beim Einatmen maximiert. Müssen Sie häufig inhalieren, so ist ein robustes, für dauerhaften Einsatz konzipiertes Gerät die richtige Wahl. Für Kinder und Babys gibt es ein Gerät, welches noch leiser arbeitet und eine feinere Verneblung erzeugt. Das macht es für sie einfacher die Medikamente einzuatmen.

Schlafstörungen
Zu wenig Schlaf beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit eines Menschen. Schlaf ist wichtig, um neu aufzutanken. Guter Schlaf ist kein Luxus: Wer nachts nicht ausreichend schläft, ist anderntags müde, gereizt und anfällig für Stress. Die Unkonzentriertheit steigt und die Arbeitsleistung fällt ab. Es droht Überforderung. Der Grund: Nur im Schlaf regenerieren Körper- und Gehirnzellen ausreichend, um leistungsfähig zu bleiben. Um diesem Teufelskreis aus Schlaflosigkeit nachts und dem Gefühl von Überforderung tagsüber zu entgehen, sollte man Schlafstörungen von Beginn an mit gezielten Gegenmaßnahmen begegnen. Nimmt die Alltagsbelastung überhand, reagieren viele Betroffene mit Nervosität, Anspannung und nicht selten mit einem Gefühl der Überforderung. Auch nervöse Schlafstörungen können die Folge sein. Um rasch das innere Gleichgewicht für einen ruhigen, erholsamen Schlaf wiederzufinden, hilft das homöopathische Komplexmittel Neurexan®. Es wirkt schnell und zuverlässig gegen Schlafstörungen und innere Unruhe. Neurexan® ist ein natürliches Arzneimittel der Komplex-Homöopathie und bessert typische Stressbeschwerden wie Nervosität, innere Unruhe und Schlafstörungen innerhalb kurzer Zeit. Sie fühlen sich am Tag ruhiger und ausgeglichener. So entspannt schlafen Sie nachts besser. Ausgeruht erlebt man den nächsten Tag vitaler und mit mehr Gelassenheit. Die ausgefeilte Wirkstoffkombination von Neurexan® erzeugt an verschiedenen Ansatzpunkten einen beruhigenden Effekt. Die vier arzneilichen Bestandteile wirken an jeder Stelle im Körper, die Unterstützung braucht. Die Wirkstoffkombination in Neurexan hat sich bewährt:
Passiflora incarnata (Passionsblume) wirkt beruhigend und entspannend auf das zentrale Nervensystem und stellt bei Ruhe- und Rastlosigkeit das innere Gleichge-wichtwieder her. Avena sativa (Hafer) stärkt Nerven und Konzentration und wirkt allgemein kräftigend.
Coffea arabica (Kaffeesamen) wirkt beruhigend bei nervöser Erregung und hilft dabei, abschalten zu können.
Zincum isovalerianicum (zinksaurer Baldrian) hilft bei geistiger Erschöpfung und entspannt. Neurexan® wird am Abend eingenommen und dient zum besserem Ein- und Durchschlafen.

Erkältungen stören die Nachtruhe für sich und andere. Und sie beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit – im Beruf und privat. Bei einer Erkältung ist der Husten nachts am schlimmsten und hält laut einer Studie 77 Prozent von 758 befragten Erwachsenen wach. Die verstopfte Nase nennen 74 von ihnen als Grund dafür. 59 Prozent fühlen sich morgens nicht ausgeruht. Bei 62 Prozent ist die Schlafqualität von einer Erkältung deutlich beeinträchtigt, Die Erkältung raubt ihnen durchschnittlich eine Stunde Schlaf. 56 Prozent der Befragten geben an, dass sie wegen erkältungsbedingtem Schlafmangel weniger effizient arbeiten.Trotz Erkältung besser durchzuschlafen, verspricht das Kombinationspräparat WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht. Die Wirkstoffe in WICK MediNait sind aufeinander abgestimmt und so zusammengesetzt, dass eine minimale Dosierung genügt: Dextromethorphan stillt den Hustenreiz, den Schlafkiller Nummer Eins. Paracetamol wirkt gegen Kopf-, Glieder-sowie Halsschmerzen und senkt Fieber. Doxylamin bekämpft gemeinsam mit Ephedrin die Schnupfensymptome – und fördert zusätzlich den Schlaf. Sorgen Sie dafür, dass Sie gut durchatmen Können. Wenn Sie z.B. Ihren Kopf nachts auf mehrere Kissen betten, können Sie besser atmen. Sie sollten allerdings darauf achten, dass Sie Ihren Kopf dabei nicht „abknicken“ und keinen Druck auf den Nacken ausüben, damit Sie dadurch keine Kopf- oder Nackenschmerzen bekommen. Inhalieren Sie Wasserdampf, wobei der Zusatz ätherischer Öle (z.B. in WICK VapoRub) zusätzliche Erleichterung verschafft. Der Wasserdampf hilft auch, Verschleimungen besser zu lösen. Oder reiben Sie WICK VapoRub auf Brust und Rücken ein. Wichtig ist es bei einer Erkältung, auf den Flüssigkeitshaushalt zu achten. Sie können beispielsweise Wasser oder Säfte zu sich nehmen. Auch ein Heißgetränk mit Honig oder Zitronensaft kann gut tun. Dann kann sich der Bronchialschleim besser verflüssigen. Hustenlöser helfen, den Bronchialschleim abzuhusten. Halten Sie dabei bitte einen Abstand von mindestens vier Stunden ein, wenn Sie am Abend wieder WICK MediNait einnehmen.

 

Medikamenten-Aholung nach Ladenschluß

Mit unserem neuen Medikamentenabhol- Automat haben Sie die Möglichkeit bestellte Arzneimittel rund um die Uhr abzuholen, wann immer Sie es wollen. Einnahmeempfehlung und Beratung besprechen wir mit Ihnen bei der Bestellung des Medikamentes. Sie erhalten einen Abholzettel mit der Abholnummer. Abends können Sie das Medikament am Abholautomat neben der Eingangstüre holen. Dazu geben Sie Ihre Abholnummer ein und das Fach mit Ihrem Medikament öffnet sich. Sie können die Arznei entnehmen - so einfach! 
Schließen Sie dann bitte das Fach. Ist Ihnen versehentlich in dem Fach etwas aus der Hand gefallen, haben Sie noch etwa drei Minuten Zeit, das Fach erneut mit Ihrer Abholnummer zu öffnen.

 

Hirschgarten-Apotheke